migraene 425Die Migräne ist eine häufige neurologische Erkrankung, von der etwa 14 Prozent der Bevölkerung betroffen ist. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern. Zu den Schlüsselsymptomen der Migräne gehören pochende Kopfschmerzen, die bei moderater bis starker Schmerzintensität typischerweise einseitig auftreten. Die Kopfschmerzen werden von Übelkeit und Erbrechen und/ oder Überempfindlichkeit gegen Licht und Geräusche begleitet. Aktivität führt zu einer Verschlechterung der Symptome. Wesentlich für die Diagnose Migräne ist die Kombination der Schmerzen mit vegetativen Symptomen und der für Migränekopfschmerzen typischen Zeiteinheit von 4 bis 72 Stunden. Starke Kopfschmerzen sind also nicht automatisch mit einer Migräne gleichzusetzen und sollten auch nicht voreilig als Migräne bezeichnet werden.


Die Auslöser für Migräne sind unterschiedlich

Bei einem Migräneanfall besteht meist eine deutlich erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen und Gerüchen. Bei etwa 20 Prozent der Patienten geht einem Migräneanfall eine Migräneaura voraus, während der insbesondere optische oder sensible Wahrnehmungsstörungen auftreten. Die Migräne ohne Aura ist mit etwa 80 bis 85 Prozent der Migräneanfälle die häufigste Form der Migräne...

DCMS-Neuro-Check

DCMS Neuro Check 151für eine optimale Mikronährstoffversorgung des Nervensystems. Die Mikronährtoffanalyse ist sinnvoll bei psychischen oder neurologischen Beschwerden. Wird gerne gemacht bei Angststörungen, Depressionen, ADHS, Gedächtnisstörungen, für die Optimierung des Energiestoffwechsel  etc... weiterlesen

 

 

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