Forscher der Universität Peking publizierten im Dezember 2020 einen systematischen Übersichtsartikel und eine Metaanalyse über einem möglichen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Status und Autismus. Eine Metaanalyse von 24 Fall- Kontrollstudien zeigte, dass Kinder und Jugendliche mit Autismus im Vergleich zu Kontrollpersonen signifikant niedrigere Vitamin-D-Konzentrationen aufwiesen. Kinder, deren Mütter vor der Geburt einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel aufwiesen sowie Kinder mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln nach der Geburt, hatten ein 54 Prozent erhöhtes Risiko, Autismus zu entwickeln.

Referenz:
Wang Z, et al.: The Association between Vitamin D Status and Autism Spectrum Disorder (Autismus): A Systematic Review and Meta-Analysis; Nutrients. 2020. PMID: 33383952 Free PMC article. Review.

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