Forscher aus Finnland untersuchten im Rahmen einer finnischen Zwillingsstudie biologische Einflussfaktoren auf die Entstehung von Depressionen. Sie fanden einen signifikanten negativen Zusammenhang zwischen der Valin-Konzentration im Blut und Depressionen. Auch zwischen der Leucin-Konzentration und Depressionen bestand ein inverser Zusammenhang. Die Spiegel von Isoleucin hatten keinen Einfluss auf die Entstehung von Depressionen.

Referenz:
Alyce M. Whipp, Marja Heinonen-Guzejev et al.: Branched-chain amino acids linked to depression in young adults; Front. Neurosci., 30 September 2022
Sec. Neuroenergetics, Nutrition and Brain Health

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