Blutfette und Mikronährstoffe

 

Ernaehrung Fettstoffwechsel

 


Darum geht es

Wenn die Cholesterinwerte und die Triglyceride zu hoch sind – wenn also der Fettstoffwechsel gestört ist – gibt es auch Zusammenhäng mit der Mikronährstoffversorgung? Wenn ja, welche Mikronährstoffe nehmen einen Einfluss auf den Fettstoffwechsel? Welche Studien sind hier bekannt?


 

 Inhaltsverzeichnis

 

Blutfettwerte allgemein

Die Bestimmung von Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin, HDL-Cholesterin, Non-HDL-Cholesterin und Triglyceriden ist eine Basisdiagnostik, die zur Gesundheitsvorsorge bei jedem gesunden Erwachsenen gehört. Wichtig ist die Bestimmung der Blutfette - vor allem auch zur Abschätzung des kardiovaskulären Risikos im Kontext mit anderen Risikofaktoren. Eine regelmäßige Kontrolle der Blutfette ist natürlich auch bei Patienten mit bekanntem kardiovaskulären Risiko erforderlich, zum Beispiel bei Diabetes mellitus, KHK, Schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, arterieller Verschlusskrankheiten etc.

Cholesterin ist eine natürliche Steroidverbindung, die in allen Zellen vorkommt und ein unverzichtbarer Bestandteil der Körperzellen ist und ein Grundbaustein viele Hormone. Ein Großteil des benötigten Cholesterins stellt der Körper selber her, der Rest wird mit der Nahrung aufgenommen. Ein hoher Cholesterinspiegel gilt als Risikofaktor für Arterienverkalkung, denn überschüssiges Cholesterin kann sich in den Gefäßen ablagern. Ein Großteil der Erwachsenen, etwa 57 Prozent der Männer und 61 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren, haben erhöhte Cholesterinwerte.

Erhöhte Cholesterinwerte gehören noch immer zu den wichtigsten Risikofaktoren, die nicht nur mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch mit anderen Erkrankungen in Zusammenhang stehen, wie Osteoporose, Arthrose, Alzheimer-Demenz, chronische Nierenerkrankungen und Diabetes.
In Bezug auf das Atherosklerose-Risiko wird heute dem Non-HDL-Cholesterin eine größere Bedeutung beigemessen als dem LDL-Cholesterin.

Zu den Blutfetten gehören auch die Triglyceride, die vom Körper größtenteils selbst hergestellt werden. Dies geschieht bei einem Überangebot an Kalorien. Grundsätzlich sollten die Triglyceridespiegel im Blut zur Verminderung des Risikos für kardiovaskuläre Erkrankungen möglichst niedrig sein.

Die Rolle der Mikronährstoffe auf die Blutfette

Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Blutfettwerte. Dabei spielt die Versorgung des Organismus mit Mikronährstoffen eine wichtige Rolle. Diesbezüglich wurden auch zahlreiche Studien publiziert. Eine Auswahl davon wird im Folgenden vorgestellt:

Aminosäuren

  • Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern publizierten 2019 eine Metaanalyse zu den Effekten einer Arginin-Supplementierung auf das Lipidprofil. Arginin vermag signifikant die Triglyceride zu senken, verändert aber nicht signifikant die Konzentrationen vom Gesamtcholesterin.
  • Wissenschaftler aus dem Iran haben 2021 publiziert, dass eine Supplementierung von Citrullin bei Typ-2-Diabetikern die Triglyceride signifikant senken konnte. Außerdem kam es zu einer Erhöhung des HDL-Cholesterins.
  • Die Gabe von N-Acetylcystein bei Patienten mit metabolischem Syndrom führte unter anderem auch zu einer Senkung der Triglyceride und zu einem Anstieg des HDL-Cholesterins.
  • Einer Metaanalyse von 2020 zufolge führte eine Taurin- Supplementierung bei Patienten mit Stoffwechselerkrankungen unter anderem auch zu einer Senkung der Spiegel von Gesamtcholesterin und Triglyceriden.
  • 2024 veröffentlichten chinesische Wissenschaftler eine Metaanalyse zu den Langzeiteffekten einer Taurin-Supplementierung auf das Lipidprofil und Blutzuckerprofil bei Erwachsenen mit Übergewicht oder Adipositas. In die Auswertung wurden neun randomisierte Kontrollstudien einbezogen. Unter anderem führte die Langzeit- Supplementierung von Taurin zu einer signifikanten Verminderung der Triglyceridspiegel.
  • Erhöhte Spiegel der verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin Isoleucin und Valin waren in einer chinesischen Studie signifikant mit einem erhöhten Risiko für ein atherogenes Lipidprofil assoziiert.
  • Wissenschaftler aus den USA und Kanada veröffentlichten 2021, dass höhere Konzentrationen der verzweigtkettigen Aminosäuren mit niedrigeren HDL-Konzentrationen und höheren Triglycerid-Spiegeln bei Frauen assoziiert waren.

Vitamine


Vitamin D

  • Eine Supplementierung von Vitamin D führte zu einer klinisch signifikanten Verminderung der Triglycerid-Spiegel, besonders bei postmenopausalen Frauen mit erhöhten Triglycerid- Konzentrationen. Eine entsprechende Metaanalyse wurde 2022 ziert.
  • In einer russischen Studie publiziert 2022 wurde nachgewiesen, dass bei jungen Männern die Spiegel von 25(OH)D negativ mit den Konzentrationen von Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin korrelierten. Bei den Studienteilnehmern mit erhöhtem LDL-Cholesterin wurden auch verminderte Vitamin-D- Konzentrationen nachgewiesen.
  • Laut einer Metaanalyse chinesischer Forscher hatte Vitamin D einen signifikanten Effekt auf erhöhte Konzentrationen der Triglyceride bei Personen mit Übergewicht und Adipositas.
  • Auch bei Kindern zeigte sich in einigen Studien ein Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin-D-Konzentrationen und Störungen des Lipidprofils.

Wasserlösliche Vitamine 

  • Vitamin C ist erforderlich für den Cholesterinabbau zu Gallensäuren und ist schon aus diesem Grund wichtig für einen normalen Lipidstatus.
  • Iranische Wissenschaftler publizierten 2021 eine Metaanalyse zum Effekt einer Vitamin-C-Supplementierung auf den Lipidstatus von Typ-2-Diabetikern. Vitamin C hatte einen günstigen Einfluss auf das Lipidprofil durch Verminderung der Konzentrationen von Triglyceriden und Gesamtcholesterin.
  • Aus einem Fachartikel chinesischer Forscher geht hervor, dass die Vitamin-C-Aufnahme mit höheren HDL-Cholesterin- Konzentrationen bei Heranwachsenden assoziiert war. Die Studie wurde im April 2025 publiziert.
  • Eine Biotin-Supplementierung senkte in einer mexikanischen Studie erhöhte Triglycerid-Konzentrationen sowohl bei Typ-2- Diabetikern als auch bei Nichtdiabetikern mit erhöhten Triglycerid–Spiegeln.
  • Eine Metaanalyse chinesischer Wissenschaftler hat ergeben, dass eine Biotin-Supplementierung bei Typ-2-Diabetikern das Gesamtcholesterin und die Triglyceride senken konnte. Dies wurde 2022 veröffentlicht.
  • 2020 wurde eine Metaanalyse zur Effektivität einer Niacin-Supplementierung bei Typ-2-Diabetikern publiziert. Die Auswertung von acht randomisierten kontrollierten Studien ergab, dass eine Niacin-Supplementierung mit niedrigeren Spiegeln von Gesamtcholesterin, Triglyceriden und LDL assoziiert war. Niacin konnte auch den HDL-Spiegel signifikant erhöhen.
  • Niedrige Vitamin-B12-Spiegel im Serum waren bei gesunden jüngeren Frauen in Saudi-Arabien mit erhöhten Konzentrationen von Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin und Triglyceriden assoziiert.
  • Chinesische Wissenschaftler haben 2025 publiziert, dass die Spiegel von Pyridoxal-5-Phosphat (PLP), der biologisch aktiven Form von Vitamin B6, invers mit LDL-Cholesterin assoziiert waren. Die Spiegel von PLP korrelierten auch positiv mit HDL-Cholesterin, besonders bei Diabetikern. Für die Studie wurden die Daten von 6.459 Teilnehmern von NHANES ausgewertet.

Mineralstoffe und Spurenelemente

  • Es besteht ein Zusammenhang zwischen den Magnesiumkonzentrationen und den Blutfettwerten. Dies ist das Fazit eines systematischen Übersichtsartikels, der 2021 von rumänischen Wissenschaftlern publiziert wurde. Es solle geklärt werden, in welchem Umfang eine Mehrzufuhr von Magnesium durch Ernährung oder Nahrungsergänzung das Lipidprofil beeinflussen kann.
  • Iranische Wissenschaftler veröffentlichten 2025 eine Metaanalyse zum Effekt einer Magnesium-Supplementierung auf die Blutfette. Es zeigte sich, dass Magnesium signifikant die HDL-Spiegel erhöhen konnte. Zur Formulierung solider Therapieempfehlungen in der klinischen Praxis seien aber noch weitere Studien erforderlich.
  • Die Auswertung von neun randomisierten kontrollierten Studien ergab, dass eine Zink-Supplementierung bei Typ-2-Diabetikern das Lipidprofil günstig beeinflusst konnte.
  • In einer mexikanischen Studie waren die Zink-Spiegel im Serum negativ mit LDL-Cholesterin bei Frauen assoziiert.
  • Laut einer Metaanalyse iranischer Wissenschaftler von 2023 hatte eine Zink-Supplementierung tiefgreifende günstige Eigenschaften auf das Lipidprofil bei Typ-2-Diabetikern.
  • In einigen Studien zeigte sich ein Zusammenhang zwischen der Selenkonzentration und dem Lipidstatus. Eine Metaanalyse von 34 Studien zeigte aber keine starke Korrelation zwischen den Selenspiegeln und dem Lipidprofil.
  • Eine Metaanalyse iranischer Wissenschaftler von 2021 kam zu dem Schluss, dass eine Chrom-Supplementierung signifikant das Lipidprofil bei Typ-2-Diabetikern verbessern konnte. Die Triglyceride und das Gesamtcholesterin wurden vermindert, das HDL erhöht. Insgesamt wurden die Effekte aber eher als gering eingestuft.

Weitere Mikronährstoffe

  • Laut einer Metaanalyse chinesischer Wissenschaftler senkte Coenzym Q10 bei Erwachsenen die Triglyceride, das Gesamtcholesterin, das LDL-Cholesterin und erhöhte die Spiegel von HDL-Cholesterin. Eine Dosis von 400 bis 500 mg täglich zeigte die größten Effekte auf das Gesamtcholesterin.
  • Coenzym Q10 ist auch ein wichtiges Antioxidans und vermag die LDL-Oxidation zu hemmen. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass die Einnahme von Statinen die körpereigene Q10- Bildung hemmt, weshalb Q10 zusätzlich zu Statinen eingenommen werden sollte.
  • Iranische Wissenschaftler haben 2020 publiziert, dass eine Carnitin-Supplementierung bei Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren das Lipidprofil verbessern konnte. Am effektivsten waren Dosen von mehr als 1.500 mg täglich.
  • Eine Metaanalyse von randomisierten kontrollierten Studien, publiziert 2023, ergab, dass die Einnahme von Omega-3- Fettsäuren nahezu linear die Triglyceride und das Non-HDL- Cholesterin senkte.
  • Auch bei Kindern und Heranwachsenden reduzierte eine Omega-3-Supplementierung signifikant die Triglyceridkonzentrationen - so die zentrale Aussage einer Metaanalyse iranischer Wissenschaftler von 2023.

 

Fazit

Es gibt zwischenzeitlich eine große Anzahl von Studien, die klar belegen, dass die Versorgung mit Mikronährstoffen einen wesentlichen Einfluss auf die Blutfettwerte hat. Bei einer krankhaften Veränderung der Blutfettwerte sollte neben anderen erforderlichen Maßnahmen auch die Versorgung mit Mikronährstoffen überprüft werden. Eine gezielte Supplementierung der fehlenden Mikronährstoffe ist eine unerlässliche und sinnvolle Basistherapie bei allen Erkrankungen, so auch bei Störungen des Lipidstoffwechsels. Empfehlenswert ist die Durchführung des DCMS-Stoffwechsel-Profils.

Referenzen

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