Türkische Wissenschaftler haben bei 207 Bergleuten und bei 207 Kontrollpersonen das EKG bestimmt. Personen mit einer hohen Arsenbelastung zeigten im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen signifikante Differenzen in der QT-Zeit. Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss, dass eine Arsenbelastung Herzrhythmusstörungen und einen plötzlichen Herztod verursachen könne.

Referenz:
Gökhan KESKİN, Erdinç PELİT et al.: Electrocardiographic Changes in Occupational Exposure to Arsenic; International Journal of Computational and Experimental Science and Engineering (IJCESEN) Vol. 7-No.1 (2021) pp. 40-44

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