Wissenschaftler aus China untersuchten bei 226 Heranwachsenden die Zink- und Eisenspiegel im Blut und ermittelten die Schlafqualität und neurokognitive Fähigkeiten mittels standardisierter Fragebögen. Die Heranwachsenden mit niedrigen Eisen- und niedrigen Zinkkonzentrationen zeigten ein erhöhtes Risiko für eine schlechtere Schlafqualität. Bei einem Eisen- und einem Zinkmangel kam es auch zu einer unterschiedlichen Beeinträchtigung bestimmter kognitiver Fähigkeiten.

Referenz:
Xiaopeng Ji, Charlene W Compher et al.: Serum Micronutrient Status, Sleep Quality and Neurobehavioral function among Early Adolescents; Public Health Nutr. 2021 May 26;1-27.

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