Wissenschaftler aus China publizierten eine Metaanalyse über den Zusammenhang zwischen dem 25(OH)D-Status und mütterlichen Depressionen. In die Auswertung wurden zwölf Beobachtungsstudien und 13 Berichte mit insgesamt 10.317 schwangeren Frauen einbezogen. Es fand sich ein nichtlinearer Zusammenhang zwischen 25(OH)D und Depressionen. Das geringste Risiko für Depressionen bestand bei 25(OH)D- Konzentrationen von 90 bis 110 Nanomol pro Liter (36 bis 44 ng/ml). Der Zusammenhang zwischen 25(OH)D und Depressionen war im Sommer stärker ausgeprägt als in den anderen Jahreszeiten.

Referenz:
Quansheng Tan, Shuai Liu et al.: Poor vitamin D status and the risk of maternal depression: a dose–response meta-analysis of observational studies; Public Health Nutr . 2020 Dec 18;1-10.

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