Wissenschaftler aus Spanien untersuchten bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen einen möglichen Zusammenhang zwischen Glutamat, Glutamin, dem Glutamin-/ Glutamat-Verhältnis und Herzinsuffizienz sowie Vorhofflimmern. Hohe Glutamatkonzentrationen waren mit einem erhöhten Risiko für Herzinsuffizienz assoziiert. Ein hohes Verhältnis von Glutamin zu Glutaminsäure reduzierte das Risiko für Herzinsuffizienz. Veränderungen des Glutamat-/ Glutaminzyklus könnten also zur Entwicklung der Herzinsuffizienz beitragen.

Referenz:
XiaoranLiu, JordiSalas-Salvadó: High plasma glutamate and low glutamine-to-glutamate ratio are associated with type 2 diabetes: Case-cohort study within the PREDIMED trial; Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Diseases, Volume 29, Issue 10, October 2019, Pages 1040-1049

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