Wissenschaftler aus China untersuchten in einer Fall-Kontroll- Studie Zusammenhänge zwischen der Urinkonzentration von Arsen und den Serumspiegeln verschiedener Geschlechtshormone. Die Urinkonzentration von Arsen war signifikant positiv mit dem Risiko für eine primäre ovarielle Insuffizienz assoziiert. Es bestand ein Zusammenhang zwischen der Arsenbelastung und den Geschlechtshormonen, die für die Funktion der Ovarien wichtig sind.

Referenz:
Wuye Pan, Xiaoqing Ye et al.: A case-control study of arsenic exposure with the risk of primary ovarian insufficiency in women, A case-control study of arsenic exposure with the risk of primary ovarian insufficiency in women; Environ Sci Pollut Res Int. 2020 Jul;27(20):25220-25229.

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