Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat im Februar 2020 in einer Presseinformation davor gewarnt, dass Ketten, Ringe und ähnliche Schmuckstücke zu viel Blei und Cadmium enthalten können. Im Jahr 2018 wurde preiswerter Modeschmuck vorwiegend aus China auf Blei und Cadmium untersucht. Das Ergebnis war, dass in jedem achten untersuchten Schmuckstück der zulässige Grenzwert überschritten wurde. Einige Schmuckstücke bestanden sogar fast ausschließlich aus Blei und Cadmium. Besonders gefährlich ist es, wenn Kinder solche belasteten Schmuckanhänger oder Ketten beim Spielen in den Mund nehmen oder an ihnen lecken.

Referenz:
https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/03_verbraucherprodukte/2020/2020_02_11_PI_Modeschmuck.html

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