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Eine Studie irischer Wissenschaftler bei 5186 Altenheimbewohnern zeigte, dass sehr niedrige Spiegel von Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B2, aber nicht B12, mit einem erhöhten Risiko für Depressionen assoziiert waren. Vitamin-B-angereicherte Nahrungsmittel führten bei täglichem Verzehr zu einem reduzierten Risiko für Depressionen. Ein Vitamin-B6-Mangel war mit einem erhöhten Risiko für Angststörungen assoziiert.

Referenz:
Moore K et al.: B-vitamins in Relation to Depression in Older Adults Over 60 Years of Age: The Trinity Ulster Department of Agriculture (TUDA) Cohort Study. J Am Med Dir Assoc. 2019 Jan 25. pii: S1525-8610(18)30699-6.