Wissenschaftler aus Bangladesch untersuchten in einer Fallkontrollstudie bei 247 Patienten mit Major Depression und bei 248 gesunden Kontrollpersonen die Konzentrationen verschiedener Spurenelemente und Mineralstoffe. Sie fanden bei den depressiven Patienten im Vergleich zu den Kontrollpersonen signifikant verminderte Konzentrationen von Calcium, Magnesium, Eisen, Mangan, Selen und Zink. Die Kupferkonzentration war signifikant höher.

Referenz:
Md Rabiul Islam, Md Reazul Islam et al.: Alterations of serum macro-minerals and trace elements are associated with major depressive disorder: a case-control study; BMC Psychiatry. 2018; 18: 94.

Back to top

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.