Depressionen Pexels 320US-Wissenschaftler publizierten einen Fachartikel über einen möglichen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-B6-Status und depressiven Symptomen. Bei einer Kohorte von älteren Erwachsenen lateinamerikanischer Herkunft wurde innerhalb von fünf bis sieben Jahren mehrfach die depressive Symptomatologie abgefragt und der Vitamin-B6-Status bestimmt. Eine suboptimale Konzentration von Pyridoxalphosphat (PLP) war mit stärkeren depressiven Symptomen assoziiert. Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass die Feststellung eines Vitamin-B6-Mangels und die Behandlung des Defizits eine sinnvolle präventive Maßnahme bei dieser Bevölkerungsgruppe ist.

Referenz:
Sandra P. Arévalo, Tammy M. Scott et al.: Vitamin B-6 and depressive symptomatology, over time, in older Latino adults; Nutritional Neuroscience; Pages 1-12 | Published online: 16 Jan 2018

Back to top

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.