US-Wissenschaftler untersuchten in einer Studie bei jungen Studentinnen den Zusammenhang zwischen dem Eisenstatus, der körperlichen Fitness und der Hirnleistungsfähigkeit. Die Hirnleistungsfähigkeit wurde mittels computerisierter Aufmerksamkeits- und Gedächtnistests ermittelt. Die Hirnleistungsfähigkeit war bei den Frauen mit normalen Ferritinspiegeln höher als bei Frauen mit niedrigeren Ferritinspiegeln. Am besten schnitten die Frauen ab mit normalen Ferritinspiegeln und hoher Fitness.

Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss, dass niedrigere Eisenspeicher und eine niedrige aerobe Fitness Studentinnen davon abhalten könnten, ihr volles Lernpotenzial zu entfalten.

Referenz:
Samuel P Scott, Mary Jane De Souza et al.: Combined Iron Deficiency and Low Aerobic Fitness Doubly Burden Academic Performance among Women Attending University; J. Nutr. 2017 Jan, 147(1): 104-109

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