Junge Frau 150Viele Frauen leiden an den Tagen vor ihren Tagen am so genannten Prämenstruellen Syndrom (PMS). Beim PMS kann eine Vielzahl von körperlichen und psychischen Beschwerden auftreten, dazu gehören u.a. Migräneanfälle, Müdigkeit, Erschöpfungssymptome, Ödeme, Unterleibskrämpfe, Rückenschmerzen oder Depressionen. Das Prämenstruelle Syndrom tritt in der zweiten Zyklushälfte mit den unterschiedlichsten Symptomen und Schweregraden auf, dann, wenn das Gelbkörperhormon Progesteron gebildet wird und die Östrogenausschüttung abfällt.

Das PMS gehört zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen. Etwa ein Drittel bis die Hälfte der Frauen sollen betroffen sein, bevorzugt Frauen über 30. In manchen Fällen ist der Leidensdruck so groß, dass die Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist und soziale, familiäre und geschäftliche Beziehungen stark belastet sind.

Bei der Entstehung eines PMS ist zum einen von einem Ungleichgewicht im Hormonhaushalt auszugehen und zum anderen können die Funktionen des vegetativen Nervensystems beeinträchtigt sein. Deshalb ist es sinnvoll, auf die Mikronährstoffe zu achten, die für den Hormonhaushalt und für das Nervensystem einen regulierenden Effekt haben. Es gibt zwischenzeitlich zahlreiche Studien, die das belegen. Hier einige Beispiele...weiter

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