Teil 2: Erkältungskrankheiten vorbeugen - das Immunsystem mit Mikronährstoffen stärken

Welchen Einfluss haben Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Mikronährstoffe auf das Immunsystem?

 

Shownotes

Erkältungskrankheiten vorbeugen mit Mikronährstoffen und Stress vermeiden

Um Erkältungskrankheiten vorzubeugen, ist eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen anzuraten. Das Immunsystem hat einen sehr großen Mikronährstoffbedarf und kann auch nur auf Erreger entsprechend reagieren, wenn die biochemischen Voraussetzungen stimmen. Neben Vitamin C sind viele weitere Vitamine zum Schutz vor einer Erkältungskrankheit sinnvoll. Vitamin A hat z. B. einen wichtigen Schutzeffekt gegen Lungenentzündungen, ein Vitamin-D-Mangel erhöht das Risiko für Atemwegsinfekte, Folsäure wird für die Vermehrung der Immunzellen benötigt und vieles mehr.
Auch Spurenelemente und weitere Mikronährstoffe haben eine wesentliche Bedeutung im „Räderwerk“ Immunsystem.

Nicht zu vergessen ist auch die Wechselwirkung zwischen Psyche und Immunsystem. Deshalb sind zur Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten natürlich auch jene Mikronährstoffe wesentlich, die einen positiven Einfluss für das Nervensystem haben.

 



Fachartikel:
https://www.diagnostisches-centrum.de/fach-infos/265-erkaeltungskrankheiten/1765-erkaeltungen-vorbeugen-das-immunsystem-mit-mikronaehrstoffen-staerken.html

Mikronährstoffanalyse für das Immunsystem:
https://www.diagnostisches-centrum.de/dcms-immun-profil

 

Transkript

 

Musik


Moderator:

Wir heißen Sie zur zweiten Folge „Erkältungskrankheiten vorbeugen, das Immunsystem mit Mikronährstoffen stärken“ herzlich willkommen. Heute sprechen wir über die Vitamine, Mineralstoffe und andere Mikronährstoffe, die für`s Immunsystem gebraucht werden.

Vitamine: Wenn es um Erkältungskrankheiten und Vitamine geht, kommt mir als Allererstes das Vitamin C in den Sinn. Bei Erkältungen soll man ja viel Vitamin C zu sich nehmen, damit man die Erkältung schnell loswird. Was ist dran, stimmt das?

 

Dr. Kugler:

Es gibt seit Jahrzehnten eine endlose Diskussion darüber, ob die Einnahme von Vitamin C bei Erkältungen sinnvoll ist oder nicht. Der derzeitige Erkenntnisstand ist: Vitamin C verbessert den Schweregrad und verkürzt die Dauer von Erkältungssymptomen. Vorbeugend wirkt Vitamin C hauptsächlich bei Personen, die einem erhöhten körperlichen Stress ausgesetzt sind.

 

Moderator:

Wenn ich aber schon erkältet bin, sind Vitamin-C-Gaben trotzdem sinnvoll?

 

Dr. Kugler:

Ja, auf alle Fälle. Eine Vitamin-C-Supplementierung bei Atemwegserkrankungen kann den Schweregrad der Symptome reduzieren. Ein Vitamin-C-Mangel erhöht das Risiko für Atemwegsinfektionen. Auch bei der Behandlung von Lungenentzündungen, besonders bei älteren Menschen, hat Vitamin C einen günstigen Effekt. Generell ist bei Infektionen der Vitamin-C-Bedarf der weißen Blutkörperchen deutlich erhöht.

 

Moderator:

Man kann also sagen: Vitamin C ist für die Funktionsfähigkeit des Immunsystems unentbehrlich.

Kommen wir zum Vitamin A.

 

Dr. Kugler:

Vitamin A ist wichtig für die Intaktheit von Haut und Schleimhäuten. Gesunde Schleimhäute wiederum sind erforderlich als Barriere gegen Krankheitserreger.

 

Moderator:

Das heißt, Vitamin A kann gegebenenfalls auch vor Halsentzündungen schützen?

 

Dr. Kugler:

Ich würde sagen, möglicherweise. Jedenfalls ist gesichert, dass Vitamin A einen Schutzeffekt gegen Lungenentzündungen bei Kindern hat.
Wichtig ist auch, dass Vitamin A die Bildung von Antikörpern und die biologische Aktivität weißer Blutkörperchen fördert. Bereits ein leichter Vitamin-A-Mangel erhöht das Risiko für Infektionen um das Zwei- bis Dreifache. Das ist also eine erhebliche Steigerung.

 

Moderator:

Also, Vitamin A ist wesentlich für das Immunsystem.
Einen immunmodulierenden Effekt wird ja auch dem Vitamin D zugeschrieben - einem Vitamin, das ja in den Wintermonaten meistens im Defizit ist.

Welche Aspekte bezüglich des Immunsystems werden dem Vitamin D zu geschrieben?

 

Dr. Kugler:

Vitamin D ist ein bedeutendes Regulatormolekül des Immunsystems. Es wirkt antientzündlich. Ein Vitamin-D-Mangel erhöht das Risiko für Atemwegsinfekte und Autoimmunerkrankungen.
Dann erhöht ein Vitamin-B-Mangel auch das Risiko für Bronchiolitis bei Kindern. Das ist eine Entzündung der kleinen Bronchialäste. Vitamin D hat auch einen Schutzeffekt gegen Tuberkulose-Infektionen.
Und wichtig ist auch, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel die Entstehung einer Anämie begünstigen.

 

Moderator:

Okay, das heißt also: Bei Infektionsanfälligkeit unbedingt Vitamin D messen und bedarfsgerecht supplementieren und das rechtzeitig, am besten noch vor der Erkältungszeit.

 

Dr. Kugler:

Genau, das ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit.

 

Moderator:

Was ist mit Vitamin E? Vitamin E ist ein wichtiges fettlösliches Antioxidans. Warum ist Vitamin E für das Immunsystem wichtig?

 

Dr. Kugler:

Man weiß, dass Vitamin E eine große Bedeutung für den Erhalt der Immunkompetenz bei älteren Menschen hat.
Es ist so, dass mit zunehmendem Alter die Funktionsfähigkeit des Immunsystems abnimmt, und das kann man durch eine Vitamin-E-Supplementierung wieder aufheben.

 

Moderator:

Was ist eigentlich mit den B-Vitaminen in puncto Immunsystem zu sagen, z. B. Vitamin B1?

 

Dr. Kugler:

Das Vitamin B1 hat eine zentrale Bedeutung für den Abbau von Kohlenhydraten und besitzt auch gewisse antioxidative Eigenschaften.
Ein oxidativer Stress durch einen Vitamin-B1-Mangel kann die Funktion der Immunzellen beeinträchtigen.

 

Moderator:

Ist denn die Vitamin-B1-Versorgung überhaupt ein Problem?

 

Dr. Kugler:

Das ist schon ein Problem. Generell ist eine suboptimale Vitamin-B1-Versorgung relativ häufig, da der Organismus nur über geringe Vitamin-B1-Speicher verfügt.

Man kann sagen: Wer viel Kohlenhydrate isst, hat auch einen hohen Vitamin-B1-Bedarf.

Was man auch noch beachten muss: Vitamin B1 ist wichtig für die Stimmung sowie die körperliche und psychische Befindlichkeit. Und es ist ja inzwischen nachgewiesen, dass psychische Missstimmung auch die Infektanfälligkeit erhöht.

 

Moderator:

Was ist mit den Vitaminen B2 und B3? Sind die nicht auch für den Energiestoffwechsel wichtig?

 

Dr. Kugler:

Die haben sogar eine zentrale Bedeutung für den Energiestoffwechsel. Aus Vitamin B2 entstehen z. B. wichtige Coenzyme, und man konnte auch nachweisen, dass bei einem Vitamin-B2-Mangel proentzündliche Vorgänge im Körper verstärkt werden.

 

Moderator:

Also proentzündliche Prozesse - das heißt, Entzündungen werden vorangetrieben.

 

Dr. Kugler:

Ja genau, so könnte man das sagen. Ein Vitamin-B2-Mangel ist auch gar nicht so selten, besonders auch bei veganer Ernährung sollte sorgfältig auf die Vitamin-B2-Versorgung geachtet werden.

 

Moderator:

Gut auf die Ernährung gehen wir später noch mal kurz ein.

 

Dr. Kugler:

So, kommen wir jetzt zu Vitamin B3, also auch Niacin genannt. Vitamin B3 ist Ausgangssubstanz für die Bildung der Coenzyme NAD und NADP, die wichtig für die Immunkompetenz sind.

 

Moderator:

Was bedeutet das?

 

Dr. Kugler:

Niacin hat bedeutende immunmodulierende Eigenschaften und kann die Bildung von Entzündungsmediatoren beeinflussen. Vitamin B3 ist wichtig zur Begrenzung überschießender Entzündungsreaktionen.

 

Moderator:

Ok, kommen wir zu dem Vitamin B6.

 

Dr. Kugler:

Ein niedriger Vitamin-B6-Status führt zu Störungen des Immunsystems, besonders bei älteren Menschen.

 

Moderator:

Warum?

 

Dr. Kugler:

Das liegt daran, dass Vitamin B6 eine zentrale Bedeutung für
den Aminosäuren- und Proteinstoffwechsel hat. Bei Störungen des Aminosäuren- und Proteinstoffwechsels ist dann die Proliferation, das heißt die Neubildung der Lymphozyten, eingeschränkt, ebenso wie die Bildung verschiedener Botenstoffe und Antikörper.

 

Moderator:

Was gibt es über Vitamin B12 und Folsäure zu sagen?

 

Dr. Kugler:

Zunächst einmal: Vitamin B12 ist erforderlich, um Folsäure in seine aktive Form umzuwandeln.
Folsäure wird benötigt für die DNA-Synthese, das heißt, die Vermehrung von Immunzellen ist von der Folsäureversorgung abhängig.


Moderator:

Jetzt weiß man ja, dass gerade ältere Menschen häufig einen zu niedrigen Vitamin-B12-Spiegel haben. Kannst du dazu was sagen? Das scheint ein Problem zu sein.


Dr. Kugler:

Das ist auch ein Problem. Die Vitamin-B12-Versorgung ist bei älteren Menschen häufig unzureichend und ist generell sehr störanfällig, weil bei älteren Menschen die Vitamin-B12-Aufnahme eingeschränkt ist.
Veganer können ein Vitamin-B12-Problem bekommen, wenn sie Vitamin B12 nicht regelmäßig supplementieren. Pflanzliche Nahrungsmittel enthalten nämlich kein Vitamin B12.

 

Moderator:

Kommen wir jetzt noch zu den Mineralstoffen und Spurenelementen. Zunächst einmal zu dem Spurenelement Selen. Selen ist bekanntlich ein wichtiges Antioxidans und wird auch für die Funktionsfähigkeit des Immunsystems benötigt.

 

Dr. Kugler:

Genau das ist richtig. Selen ist ein essenzielles, das heißt, lebenswichtiges Spurenelement und wirkt im Organismus über verschiedene Selenoproteine, z. B. die Glutathionperoxidasen.
Ein Selenmangel erhöht die Anfälligkeit gegenüber mehreren Virusarten, unter anderem Grippeviren, und erhöht den Schweregrad von Grippesymptomen.

 

Moderator:

Und wie schaut es mit der Selenversorgung aus? Sind die Deutschen ausreichend mit Selen versorgt?

 

Dr. Kugler:

Der Selengehalt in Nahrungsmitteln ist abhängig vom Selengehalt der Böden. Dieser ist in Mitteleuropa gering. Deshalb ist ein unzureichender Selenstatus auch sehr häufig.

 

Moderator:

Kommen wir zum Eisen. Warum wirkt sich ein Eisenmangel negativ auf das Immunsystem aus?

 

Dr. Kugler:

Eisen ist ein Spurenelement mit sehr vielfältigen Eigenschaften. Eisen ist nicht nur wichtig für den Sauerstofftransport, sondern auch für die Energiegewinnung, den Nervenstoffwechsel, die Entgiftungskapazität der Leber, die Kollagensynthese und vieles mehr.
Bei einem Eisenmangel kommt es auch zu Beeinträchtigungen von Immunfunktionen. Eisen wird benötigt für die Proliferation von Lymphozyten und für den „respiratory burst“. Darunter versteht man die Bildung und Freisetzung von Sauerstoffradikalen durch bestimmte Immunzellen, die für die intrazelluläre Verdauung von Krankheitserregern notwendig sind.

Wichtig ist Folgendes: Bei bakteriellen Infektionen sollte keine Eisentherapie durchgeführt werden, da Eisen für Bakterien ein Wachstumsfaktor darstellt.

 

Moderator:

Und was ist mit Kupfer und Zink?

 

Dr. Kugler:

Ein Kupfermangel führt zu einer Verminderung der Anzahl weißer Blutkörperchen. Das nennt man dann Leukopenie. Auch ein Kupfermangel vermindert die Effektivität des „respiratory burst“. Außerdem wird bei einem Kupfermangel die Zahl der NK-Zellen vermindert. NK ist die Abkürzung für Natural-Killer-Zellen.

Zink ist ein ganz wichtiges Spurenelement und ist Bestandteil von über 300 Enzymen. Mehrere Funktionen des Immunsystems sind zinkabhängig.
Bei einem Zinkmangel ist die Zahl der Lymphozyten und ihre Aktivität vermindert. Ein Zinkmangel erhöht nicht nur die Infektanfälligkeit, sondern begünstigt auch Allergien und Autoimmunerkrankungen, führt also zu einer Fehlregulation des ganzen Immunsystems.

Eine Zinksupplementierung hemmt die Aktivität von Herpesviren und Schnupfenviren. Bei akuten Infekten und Erkältungen kann eine Zinksupplementierung, zum Beispiel in Form von Lutschtabletten, die Krankheitsdauer vermindern. Es sind aber Mengen über 75 mg pro Tag erforderlich.

Zink wirkt am besten bei Einnahme innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Auftreten der ersten Erkältungssymptome. Außerdem ist auch wichtig zu wissen, dass Zink die Dauer von schweren Lungenentzündungen vermindern kann.

 

Moderator:

Welche Mikronährstoffe sind noch wichtig für`s Immunsystem?

 

Dr. Kugler:

Da denke ich an Carnitin und Coenzym Q10 und zwar aus folgenden Gründen: Das Carnitin ist ein Transportmolekül für Fettsäuren in die Mitochondrien. Es ist deshalb sehr wichtig für den Energiestoffwechsel.

 

Moderator:

Und damit auch für den Energiestoffwechsel der Immunzellen.
der Immunzellen.

 

Dr. Kugler:

Richtig, aber nicht nur das. Carnitin hat immunmodulierende und antientzündliche Eigenschaft, es steigert die Lymphozytenproliferation sowie die Phagozytosefähigkeit der weißen Blutkörperchen.

Dann noch ein paar Worte zu Coenzym Q10: Auch Q10 hat eine zentrale Bedeutung für den Energiestoffwechsel.
Coenzym Q10 ist ein lipophiles, das heißt fettlösliches Antioxidans, das sowohl oxidiertes Glutathion wie auch Vitamin E regenerieren kann.

 

Moderator:

Oft bekommt man ja eine Erkältungskrankheit, wenn einem alles zu viel wird, wenn man Stress hat

 

Dr. Kugler:

Der psychische Stress hat unmittelbar Auswirkungen auf die Immunkompetenz. Negative Emotionen zum Beispiel: Ärger, Wut, Ängstlichkeit erhöhen die Infektanfälligkeit. Das hat sicher jeder von uns schon einmal erlebt.
Magnesium ist der Antistress-Mikronährstoff. Das heißt mit anderen Worten: Es macht durchaus Sinn, Magnesium einzunehmen, wenn man viel Stress hat, weil man dadurch auch für das Immunsystem etwas Gutes tut.

 

Moderator:

Und welche Ernährungsform empfiehlst du, um die Immunkompetenz zu stärken? Kann man dazu was sagen?

 

Dr. Kugler:

Natürlich kann man da was dazu sagen. Man sollte möglichst vegetarische Kost bevorzugen. Wichtig ist auch die Sicherstellung einer ausreichenden Proteinzufuhr, also es sollte kein Eiweißmangel zugelassen werden. Pflanzliche Proteine sollten bevorzugt werden, z. B. Hülsenfrüchte, Nüsse, Lupinenprodukte. Wichtig ist auch, dass man wenig Süßigkeiten isst und auch wenig Gebäck verzehrt. Und generell sollte man vitalstoffarme, kalorienreiche Nahrungsmittel sparsam verzehren. Wichtig ist natürlich, dass man noch viel Obst und Gemüse isst, möglichst täglich und auch täglich mehrere Portionen.

 

Moderator:

Hast du zum Schluss uns noch einige Tipps, um das Ansteckungsrisiko für eine Erkältungskrankheit zu minimieren?

 

Dr. Kugler:

Es gibt durchaus einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen bei einer Grippewelle. Eine Maßnahme wäre, dass man Menschenansammlungen meidet, also Kinobesuche, Theaterbesuche, Konzertbesuche etc.

Wenn man einem erkälteten Menschen die Hand gibt, ist es empfehlenswert, die Hände hinterher gleich zu waschen - wenn es halt möglich ist. Erkältungsviren haften an vielen Gegenständen, z. B. auch an Kochgeschirr, an Besteck.

Auch verschiedene pflanzliche Wirkstoffe oder Phytopharmaka zur Verbesserung der Immunkompetenz sind bekannt: z. B. Echinacea, Taigawurzel, Rosenwurz, Ginseng. Häufig sind auch homöopathische Mittel von großem Nutzen.

 

Moderator:

Das kompensiert dann aber nicht einen Mikronährstoffmangel.

 

Dr. Kugler:

Keineswegs, die Mikronährstoffe sind grundsätzlich von grundlegender Bedeutung für alle Stoffwechselvorgänge und können auch durch pflanzliche Heilmittel oder homöopathische Mittel nicht ersetzt werden.

Welche Mikronährstoffe dem Stoffwechsel fehlen, kann man nur anhand einer Mikronährstoffanalyse des Blutes herausfinden.

 

Moderator:

Und das hat dann den Vorteil, dass man die fehlenden Mikronährstoffe zielführend wieder zuführen kann.
Eine solche durchdachte Mikronährstoffanalyse des Blutes ist das DCMS-Immunprofil. Hier werden alle für das Immunsystem relevanten Mikronährstoffe bestimmt.
Schauen Sie doch einfach mal auf der Homepage: www.diagnostisches-centrum.de.

 

So liebe Hörer, für heute genug zum Thema: Immunsystem und Mikronährstoffe - bis bald.

 

Moderator, Dr. Kugler:

Auf Wiederhören

 

Musik

Back to top

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.