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In den westlichen Industriestaaten ist Krebs nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Die Mikronährstoffmedizin leistet einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung gegen Tumorerkrankungen und ist häufig auch eine sinnvolle Ergänzung zur konventionellen Tumortherapie.

Zur Vorbeugung von Tumorerkrankungen spielen die antioxidativen Wirkstoffe eine herausragende Rolle, da oxidative Schäden der Beginn der meisten Tumorerkrankungen sind. Ein ganz wichtiger Aspekt ist die Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens und der Lebensqualität des Patienten, die durch eine gezielte Mikronährstofftherapie gebessert werden können.

Insbesondere bei einer Krebs-Therapie sollten nicht willkürlich verschiedene Mikronährstoffe verabreicht, sondern die Mikronährstoff-Therapie exakt auf den Bedarf abgestimmt werden. Dies ist  nicht nur wichtig, um die Effektivität der Mikronährstoff-Therapie zu erhöhen, sondern auch um Schäden durch Überdosierung oder falsche Dosierung zu vermeiden. (Wichtig: Bitte keine Mikronährstoff-Selbstdosierung z.B. bei einer Strahlen- oder Chemotherapie!!)

Die beste Voraussetzung für eine individuelle und gezielte Therapie bei Krebserkrankungen ist das DCMS-Profil „Stoffwechsel“, in dem die entsprechenden Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren im Blut bestimmt werden.

 

Die Wirkung einzelner Mikronährstoffe bei Krebs