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Eisenmangel ist nicht gleichzusetzen mit Eisenmangelanämie

BlutarmutEin Eisenmangel ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, was aber vielen Menschen so gar nicht bewusst ist. Müdigkeit, Erschöpfung und verminderte Belastbarkeit können die ersten Anzeichen eines Eisenmangels sein. Leider wird ein Eisenmangel oft gar nicht erkannt, weil meistens nur eine Eisenmangelanämie als Eisenmangel definiert wird. Hierzu kann gesagt werden, dass die Eisenmangelanämie nur die Spitze des Eisbergs ist.

Zur Beurteilung des Eisenstatus ist auch nicht nur das rote Blutbild ausreichend, also die Bestimmung von Hämoglobin, Hämatokrit, roter Blutkörperchen etc. Ein sinnvoller Messwert zur Beurteilung des Eisenstatus ist das Eisenspeicherprotein Ferritin. Allerdings ist der Referenzbereich von Ferritin sehr problematisch. Er geht häufig von 25 bis 350 μg/l, so dass dann ein Ferrtinwert von z. B. 26 oder 27 μg/l in vielen Fällen in der ärztlichen Praxis als normal und akzeptabel eingestuft wird. Es gibt aber zahlreiche Hinweise, dass ein niedriger Ferritinwert keinesfalls eine ausreichende oder gar optimale Eisenversorgung widerspiegelt, z. B. kann Haarausfall bereits bei einem Ferritinwert kleiner 70 μg/l auftreten. In der überwiegenden Zahl der Studien wird deshalb ein Eisenmangel als Ferritin kleiner 100 μg/l definiert. Für eine gute Eisenversorgung sollte also ein Ferritinwert um 100 μg/ l angestrebt werden.

 

 

Bei ADHS kann auch ein Mikronährstoffmangel vorliegen

ADS und ADHS ist inzwischen die häufigste kinderpsychiatrische Erkrankung. Bei ADHS können auch Mikronährstoffe fehlen, die für die Hirnleistungsfähigkeit von zentraler Bedeutung sind.


Mikronährstoffe beeinflussen Psyche und Hirnleistungsfähigkeit

Mikronährstoffe wie z.B. Eisen, Zink, Vitamin C, Tryptophan, Vitamin B6 sind erforderlich für die Bildung von Nervenbotenstoffen. Bei ADS oder ADHS wird u.a. auch eine Störung des Neurotransmittergleichgewichts angenommen.

Mehrfach wurden bei ADS- und ADHS-Patienten auch Mikronährstoffdefizite nachgewiesen. Eine Normalisierung des Mikronährstoffstatus ist auf jeden Fall eine sinnvolle therapeutische Maßnahme bei ADS und ADHS.


Bei ADS und ADHS sollte eine Mikronährstoffanalyse durchgeführt werden

Um herauszufinden, ob und welche Mikronährstoffe fehlen, zu denen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren gehören, sollte eine Mikronährstoffanalyse durchgeführt werden. Hier eignet sich der DCMS-Neuro-Check oder alternativ das ADS/ADHS-Screening.

Studien

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