Bei ADHS kann auch ein Mikronährstoffmangel vorliegen

ADS und ADHS ist inzwischen die häufigste kinderpsychiatrische Erkrankung. Bei ADHS können auch Mikronährstoffe fehlen, die für die Hirnleistungsfähigkeit von zentraler Bedeutung sind.


Mikronährstoffe beeinflussen Psyche und Hirnleistungsfähigkeit

Mikronährstoffe wie z.B. Eisen, Zink, Vitamin C, Tryptophan, Vitamin B6 sind erforderlich für die Bildung von Nervenbotenstoffen. Bei ADS oder ADHS wird u.a. auch eine Störung des Neurotransmittergleichgewichts angenommen.

Mehrfach wurden bei ADS- und ADHS-Patienten auch Mikronährstoffdefizite nachgewiesen. Eine Normalisierung des Mikronährstoffstatus ist auf jeden Fall eine sinnvolle therapeutische Maßnahme bei ADS und ADHS.


Bei ADS und ADHS sollte eine Mikronährstoffanalyse durchgeführt werden

Um herauszufinden, ob und welche Mikronährstoffe fehlen, zu denen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren gehören, sollte eine Mikronährstoffanalyse durchgeführt werden. Hier eignet sich der DCMS-Neuro-Check oder alternativ das ADS/ADHS-Screening.

Das Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätssyndrom ist die häufigste psychische Störung bei Kindern und Jugendlichen.

Im November 2010 berichteten die amerikanischen „Centers for Disease control and prevention“ (CDC), dass bei 10 Prozent der Kindern in den USA die Diagnose ADHS gestellt wurde.

Im Zeitraum von 2003 bis 2007 war ein Anstieg dieser Diagnose um fast 25 Prozent zu verzeichnen. In Deutschland liegt die Prävalenz laut KIGGs-Studie 2006 bei 2,9 Prozent der Vorschulkinder und bis zu 7,9 Prozent der Jugendlichen. Jungen sind wesentlich häufiger betroffen als Mädchen. ADHS gilt als ein multifaktoriell bedingtes Störungsbild. Dabei spielen Situations- und Umgebungsfaktoren, genetische und neurobiologische Faktoren eine Rolle. In verschiedenen Studien zeigten und zeigen sich auch Zusammenhänge zwischen Ernährungsfaktoren und ADHS. Dazu einige Studien neueren Datums, die in den letzten Monaten publiziert wurden:

 

Zink

In mehreren kontrollierten Studien in verschiedenen Ländern konnte nachgewiesen werden, dass die Zinkspiegel bei ADHS-Kindern niedriger lagen als bei Kontrollpersonen, ungeachtet unterschiedlicher Ernährungsgewohnheiten.

Zwei kontrollierte Studien zeigten einen vorteilhaften Effekt einer Zinksupplementierung auf die ereigniskontrollierten Potentiale. Darunter versteht man Wellenformen im EEG, die entweder von Sinneswahrnehmungen ausgelöst oder mit kognitiven Prozessen, z.B. Aufmerksamkeit, korreliert sind. Zink verbessert also nachweislich die Aufmerksamkeit.

Kanadische Wissenschaftler untersuchten in einer Pilotstudie die Nährstoffaufnahme bei ADHS-Kindern. An der Studie nahmen 43 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren teil. Die Aufnahme an Nährstoffen war vergleichbar mit der der übrigen Bevölkerung, bei Zink und Kupfer zeigten sich Unterschiede. Bei 66 Prozent der ADHS-Kinder war die Zinkaufnahme zu niedrig, und bei 23 Prozent auch die Kupferaufnahme. Bei dieser Studie wurde erstmalig eine zu niedrige Kupferaufnahme bei ADHS-Kindern festgestellt.

In einem Fachartikel, der im September 2010 in der Zeitschrift CNS Drugs erschien, diskutierten britische Wissenschaftler die Frage, welche Bedeutung ein Zinkmangel in der Pathogenese der ADHS-Symptomatik hat. In-vitro-Beobachtungen haben gezeigt, dass der menschliche Dopamin-Transporter eine Zink-Bindungsstelle enthält, die die Funktion des Transporters moduliert. Viele In-vivo-Studien lassen den Schluss zu, dass bei ADHS-Patienten mit Zinkmangel das Ansprechen auf Stimulantien reduziert ist. Man kann davon ausgehen, dass eine Zinksupplementierung bei ADHS-Patienten die Zinkbindung an den Dopamintransporter verbessert und dadurch auch dessen Funktionsfähigkeit.

Bekanntlich ist Zink auch für die Funktionsfähigkeit anderer Neurotransmittersysteme bedeutsam, z.B. Glutamat, Glycin und GABA.

 

Eisen/ Ferritin

Mehrfach wurden bei ADHS-Kindern auch verminderte Ferritinkonzentrationen nachgewiesen.
Im März 2010 wurde in der Zeitschrift Child. Psychiatry & Human Development ein Artikel über eine Studie publiziert, in der bei 118 ADHS-Kindern und Jugendlichen der Einfluss der Eisen- und Zinkkonzentration bei ADHS untersucht wurde. Das Ergebnis der Studie zeigte, dass sowohl niedrige Zink- als auch niedrige Ferritinkonzentrationen mit stärkeren Hyperaktivitäts-Symptomen verbunden waren. Der Zinkspiegel korrelierte auch mit Ängstlichkeit und Kontaktproblemen. Da Zink und Eisen im Dopaminstoffwechsel eine Rolle spielen, kann man davon ausgehen, dass ein kombinierter Zink- und Eisenmangel mit einer stärkeren Störung des dopaminergen Systems einhergeht.

Im Rahmen einer US-amerikanischen Studie zur Zinksupplementierung in der Behandlung von ADHS wurden auch die Ferritinkonzentrationen bestimmt. An der Studie nahmen 52 Kinder im Durchschnittsalter von 10 Jahren teil. Die durchschnittliche Ferritinkonzentration war 18,4 ng/ ml. 23 Prozent der Kinder hatten Spiegel unter 7 ng/ ml. Die Ferritinkonzentration war invers mit Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität/ Impulsivität und mit der gesamten ADHS-Symptomatik assoziiert. Je niedriger die Ferritinkkonzentration, desto höher war der Bedarf an Amphetaminen.

Das Ergebnis der Studie bestätigt die bisherigen Zusammenhänge zwischen Eisenstatus und ADHS-Symptomatik. Eine Eisentherapie sollte auch mit der Zielsetzung durchgeführt werden, die Psychostimulantien-Dosis zu reduzieren.

Mittels Kernspintomographie wurden die Eisenkonzentrationen bei ADHS untersucht, auch hinsichtlich der Frage, inwieweit der Serum-Ferritinspiegel mit dem Eisengehalt des Gehirns korreliert. An der Studie nahmen 36 Kinder teil, 18 mit und 18 ohne ADHS-Symptomatik. Bei den ADHS-Kindern wurden, im Vergleich zu den Kontrollpersonen, signifikant niedrigere Eisenspiegel im Thalamus festgestellt.

 

Vitamin C

Koreanische Wissenschaftler konnten keinen Zusammenhang zwischen dem Zuckerkonsum und dem ADHS-Risiko feststellen. Vielmehr zeigte sich in ihrer Studie mit 107 Grundschülern, dass die Vitamin-C-Aufnahme mit dem ADHS-Risiko korrelierte.

 

Western-Diet

In einer australischen Langzeitstudie konnte nachgewiesen werden, dass die Diagnose ADHS mit der Bevorzugung des Western-Diet-Ernährungsstils korrelierte. Der Western-Diet-Ernährungsstil ist durch einen hohen Verzehr von Fleisch und Fleischprodukten, gesättigten Fettsäuren und raffinierten Kohlenhydraten und durch eine eher geringe Zufuhr von Obst und Gemüse gekennzeichnet.

 

Referenzen:

  • Joy Y. Kiddie et al.: Nutritional status of children with attention deficit hyperativity disorder: a pilot study; International Journal of Pediatrics, Volume 2010, Article ID 767318, 7 pages
  • Lepping, Peter et al.: Role of zinc in the pathogenesis of attention-deficit hyperactivity disorder: Implications for research and treatment; CNS Drugs, 1 September 2010, Volume 24, Issue 9, pp721-728
  • Ozgur Oner et al.: Effects of zinc and ferritin on parent and teacher reported symptom scores in attention deficit hyperactivity disorder; Child Psychiatry & Human Development, Volume 41, Number 4, 441-447
  • Calarge C et al.: Serum ferritin and amphetamine response in youth with attention-deficit/ hyperactivity disorder; J Child Adolesc Psychopharmacol. 2010 Dec; 20(6): 495-502
  • Monica Juneja et al.: Iron deficiency in Indian children with attention deficit hyperactivity disorder; Indian Pediatrics, Volume 47, Number 11, 955-958
  • Samuele Cortese et al.: Brain iron levels in attention-deficit/ hyperactivity disorder: A pilot MRI study; World Journal of Biological Psychiatry; informahealthcare.com; May 2011
  • Yujeong Kim et al.: Correlation between attention deficit hyperactivity disorder and sugar consumption, quality of diet, and dietary behaviour in school children; Nutrition Research and Practice 2011; 5(3): 236-245
  • Amber L Howard et al.: ADHS is associated with a “Western” dietary pattern in adolescents; ScienceDaily (July 29, 2010)

 

Der Einfluss von Blei und Quecksilber auf die ADHS-Symptomatik

 

spielzeug magicpen pixelio2ADHS ist die am häufigsten auftretende psychiatrische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Die Wirkung von Umweltgiften hinsichtlich der Entstehung von ADHS wurde bislang kaum berücksichtigt. Das bemängelte jetzt der Wissenschaftler Ulf Sauerbrey von der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik).

Sauerbrey hat mehr als 50 Studien aus den Jahren 1979 bis 2009 über den Einfluss von Umweltgiften bei Kindern ausgewertet und kommt zu dem Schluss, dass Umweltgifte die Entwicklung von ADHS in hohem Maße fördern. Zu den Umweltgiften gehören neben polychlorierten Biphenylen und Pestiziden insbesondere auch Schwermetalle wie Blei und Quecksilber.

Quecksilber ist das giftigste nicht radioaktive Element, das Nerven und Nieren schädigt. Als anorganisches oder als metallisches Quecksilber wurde es früher häufig für Amalgamfüllungen kariöser Zähne verwendet. Kleine stetig vom Organismus aufgenommene Mengen lagern sich bevorzugt im Nervensystem ab. Werdende Mütter mit Amalgamfüllungen können Quecksilber über die Plazenta an das werdende Kind abgeben. Eine weitere Quelle ist quecksilberhaltiger Fisch, der in den heutigen Weltmeeren sehr verbreitet ist. Im Fisch mit seinen fetthaltigen Strukturen speichert sich das so genannte Methylquecksilber sehr gut. Methylquecksilber ist hoch giftig - bereits niedrige Konzentrationen wurden von Wissenschaftlern mit Aufmerksamkeitsstörungen und Störungen des Wortgedächtnisses und der Feinmotorik in Zusammenhang gebracht. Chinesische Forscher verglichen die Quecksilberwerte von 52 Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, die an einer ADHS-Symptomatik litten, mit 59 gesunden Kindern und Jugendlichen. Die ADHS-Gruppe zeigte mit Werten von 15 µg/ l signifikant höhere Quecksilberwerte als die Kontrollgruppe.

Blei ist ebenfalls ein schweres Nervengift. Es schädigt u.a. die Blutbildung und die Nieren. Blei kann insbesondere bei Kindern zu psychomotorischen Störungen und zu einer Verminderung des Intelligenzquotienten und der Gedächtnisleistung führen. Heute ist die Umweltbelastung mit Blei im Vergleich zu der Zeit, in der dieser Stoff noch dem Treibstoff zugesetzt wurde, zwar wesentlich geringer, dennoch ist die Gefahr, die von diesem Schwermetall ausgeht, keinesfalls gebannt. Nach Aussage von Sauerbrey bestanden 2005 noch 30 Prozent der Berliner Wasserleitungen aus Blei, und er betont, dass Kinder, die in Industriestandorten wie z.B. dem Ruhrgebiet aufwachsen, Bleiexpositionen ausgesetzt sind, die durchaus gesundheitsschädlich sein können.

Stetig kleine Bleimengen können z.B. auch über kunststoffhaltiges Spielzeug aufgenommen werden; größere Mengen auch, wenn Kinder bleihaltige Erde oder bleihaltigen Sand verschlucken. Leider ist bislang auch unter den Ärzten die Tatsache noch wenig bekannt, dass bereits geringe Mengen Blei schädlich sind:

Ein Amerikanisches Forscherteam unter der Leitung von Joel T. Nigg untersuchten bei 236 Kindern und Jugendlichen den Zusammenhang zwischen der Bleivollblutkonzentration und der ADS-Symptomatik. Die durchschnittlichen Konzentrationen lagen bei 7,3 µg/ l, die Maximalwerte bei 22 µg/ l. Es handelte sich also um außerordentlich niedrige Bleikonzentrationen, die geringer waren als die in den USA und Europa üblichen Durchschnittswerte. Der Blei-Grenzwert nach der Kommission „Human-Biomonitoring“ liegt bei Kindern zwischen 6 und 12 Jahren bei 50 µg/ l.

Die Bleikonzentrationen im Blut der untersuchten Kinder und Jugendlichen waren mit der ADHS-Symptomatik vom „Mischtypus“ assoziiert, nicht aber mit dem „vorwiegend unaufmerksamen Typ“. Eltern- und Lehrerreports bestätigten den Zusammenhang zwischen der Bleikonzentration und den ADHS-Symptomen. Die Studie zeigt, dass sogar sehr niedrige Bleikonzentrationen mit der ADS-Symptomatik assoziiert sind. In dieser Studie wurden die bisher niedrigsten Bleikonzentrationen in Relation zur ADS-Symptomatik gemessen. Das Ergebnis könnte natürlich eine erhebliche Relevanz haben, da eine niedrige Bleibelastung weit verbreitet ist. Eine Bleibelastung ist auch ein plausibler neurobiologischer Erklärungsfaktor für die Entstehung von ADHS, weil Blei den Kreislauf von Dopamin und anderen Neurotransmittern im Gehirn stört.

In einem ganzheitlichen Diagnose- und Therapieansatz sollte bei ADS/ ADHS neben einem Mikronährstoffmangel auch eine Belastung mit Schwermetallen in Betracht gezogen werden. Der erste Schritt hierzu wäre eine genaue Blutuntersuchung, um dann ggf. die Schwermetalle zur Ausleitung zu bringen.

 

Referenz:
  • Dpa, 21.06.2010
  • Joel T. Nigg, Ph. D., et al.: Confirmation and extension of association of blood lead with attention-deficit/ hyperactivity disorder (ADHD) and ADHD symptom domains at population-typical exposure levels; J Cild Psychol Psychiatry. 2010 January; 51(1): 58-65
  • Ulf Sauerbrey: ADHS durch Umweltgifte? Edition Paideia, 2010

 

 
 
 

Zum Themenkomplex Ernährung und Psyche wurden Anfang 2006 zwei umfangreiche Untersuchungen aus Großbritannien publiziert: Eine Arbeit stammt von der britischen Verbraucherorganisation Sustain, die andere von der Mental Health Foundation; beide sind komplett auf der Homepage der Mental Health Foundation verfügbar.

In dem Text „changing diets, changing minds“ finden sich zahlreiche Fakten über den Einfluss der Ernährung und der Mikronährstoffversorgung auf die psychische Befindlichkeit und auf die Hirnleistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Im Folgenden werden einige Fakten vorgestellt:

  • Eine Langzeitstudie hat gezeigt, dass sich in den letzten 25 Jahren die psychische Befindlichkeit der Heranwachsenden deutlich verschlechtert hat; z.B. ist ein Zunahme von Depressionen bei Jugendlichen zu beobachten.
  • Eine Supplementierung von Spurenelementen und Vitaminen sowie von essentiellen Fettsäuren führte bei Schulkindern zu einer verminderten Aggressivität.
  • Der Verzehr von Cholesterin und gesättigten Fettsäuren ist mit Störungen der Hirn­leistungsfähigkeit assoziiert.     
  • Emotionale Stresszustände besserten sich durch Weglassen von Zucker.
  • Der positive Einfluss von Tryptophan auf die Stimmungslage ist ausreichend nachgewiesen. Experimentell kann man durch Verabreichung entsprechender Eiweißgetränke leicht einen Tryptophan- und Serotoninmangel erzeugen mit einer daraus resultierenden Verschlechterung der Stimmungslage.
  • Tryptophan ist die Ausgangssubstanz für die Bildung des Neurotransmitters Serotonin, der wesentlich an der Regulierung der Stimmungslage beteiligt ist. Durch eine vermehrte Tryptophanzufuhr in Verbindung mit Kohlenhydraten lässt sich die Serotoninbildung im Gehirn erhöhen, was sich meistens auf die psychische Befindlichkeit des Menschen positiv auswirkt.   
  • Auch eine Reduzierung der Tyrosinkonzentration führte zu einer erhöhten Reizbarkeit und einem entsprechendem Energiemangel.
  • Bei einer unzureichenden Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen zeigen sich die ersten Symptome zuerst im psychischen Bereich, z.B. in erhöhter Reizbarkeit oder depressiver Stimmungslage. Diese konnten vor allem bei einem Mangel an Vitamin B12, B2 und C beobachtet werden. Zum Vitamin B1 wurde ebenfalls eine Reihe von Studien durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass durch eine Vitamin-B1-Supplementierung Symptome wie schlechte Stimmung, Reizbarkeit und Müdigkeit verringert werden konnten.  
  • Zwischen der Selenversorgung und der psychischen Befindlichkeit gibt es ebenfalls gewisse Zusammenhänge.

In der Juliausgabe 2005  des „Life Extension“-Magazins ist ein umfangreicher Bericht über Ernährungs- und Mikronährstofftherapie bei ADHS erschienen mit dem Titel Advances in Nutrional Therapy for Attention Deficit Hyperactivity Disorder.

Ein kürzerer Artikel zu diesem Thema erschien im „Life Extension Magazine“ vom November 2006 mit dem Titel: Important Nutritional Supplements for Managing ADHD.

In beiden Publikationen werden zahlreiche Referenzen über den Zusammenhang zwischen Mikronährstoffen und ADHS aufgeführt.

DCMS-Neuro-Check

DCMS Neuro Check 151für eine optimale Mikronährstoffversorgung des Nervensystems. Die Mikronährtoffanalyse ist sinnvoll bei psychischen oder neurologischen Beschwerden. Wird gerne gemacht bei Angststörungen, Depressionen, ADHS, Gedächtnisstörungen, für die Optimierung des Energiestoffwechsel  etc... weiterlesen

 

 

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