Britische Wissenschaftler untersuchten in Gehirnproben von Verstorbenen mit Autismus die Aluminiumkonzentration und fanden insgesamt recht hohe Aluminiumkonzentrationen. Auffällig war, dass Aluminium häufig in nichtneuronalen Zellen angereichert war. Entscheidend ist natürlich, wie es bei Autismuspatienten zu teilweise sehr hohen Aluminiumkonzentrationen im Gehirn kam.

Referenz:
Mold M, Umar D et al.: Aluminium in brain tissue in autism; J Trace Elem Med Biol. 2018 Mar;46:76-82.

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