Das Düsseldorfer Amt für Verbraucherschutz hat Modeschmuck und Lederprodukte auf Schwermetalle untersucht. Bei 314 Proben aus den Jahren 2016 und 2017 wurden 59 Mal erhöhte Schwermetallwerte festgestellt. Bei 154 Modeschmuckproben lag in 24 Fällen eine Grenzwertüberschreitung von Blei und Cadmium vor.

Häufig wurden bei Lederprodukten erhöhte Konzentrationen von Chrom-6 nachgewiesen. Was den Modeschmuck anbelangt, vermutet das Amt für Verbraucherschutz, dass bei der Schmuckherstellung in den asiatischen Herkunftsländern möglicherweise Abfallmetalle verwendet wurden.

Referenz:
Rp-online.de, 22.11.2017: Experten raten zu Vorsicht bei Modeschmuck

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