Wie SWR aktuell am 02.10.2017 berichtete, sind ausgestopfte Tiere, wie sie in zahlreichen Schulen verwendet werden, eine erhebliche Quelle für Arsen. Arsenverbindungen wurden bis Mitte der 70er Jahre als Konservierungsmittel in Tierpräparaten zum Schutz vor Insekten eingesetzt.

Das Institut für angewandte Umweltforschung rät, die Tiere in verschlossenen Glasvitrinen aufzubewahren und im Schulunterricht nicht herumzureichen, um direkten Hautkontakt zu vermeiden.

Referenz:
SWR.de, 02.10.2017: Arsen in ausgestopften Tieren

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