Eine Ökotoxikologin der Technischen Universität Berlin rät zur Vorsicht beim Gärtnern in der Großstadt. Von der TU Berlin wurden verschiedene Proben von Salat, Kohlrabis und Radieschen im Labor untersucht. Die Proben stammten von einem Garten in unmittelbarer Nähe einer Autobahnzufahrt, außerdem von einem Garten an einer weniger befahrenen Straße, der dritte Garten lag in einer Kleingartenanlage am anderen Ende der Stadt. Besonders auffällig war die hohe Bleibelastung im Salat, auch die Belastung der Radieschen lag über dem zulässigen Grenzwert. In den beiden Gärten, die nicht an der Autobahnausfahrt lagen, waren die Proben ebenfalls teilweise mit Blei belastet. Die Bleikonzentration der Umwelt hat sich zwar durch Einführung des bleifreien Benzins stark vermindert, Blei ist aber ein sehr langlebiges Umweltgift, außerdem ist der Reifenabrieb oder die Verwendung bleihaltiger Farben eine zusätzliche Quelle der Bleifreisetzung.

Referenz:

hr-online.de: Gift im Garten-Gemüse

Haut und Mikronährstoffbedarf

Haut

Die Haut hat eine Gesamtfläche von eineinhalb bis zwei Quadratmeter und ist damit das größte Organ des Menschen. Die Haut besteht aus drei Schichten: aus der Oberhaut (Epidermis), der Lederhaut (Dermis) und der Unterhaut (Subkutis).

Aufbau und Funktionen der Haut

Die wichtigste Aufgabe der Epidermis ist die Barrierefunktion, d. h. sie bildet einen Schutzschild nach außen. Zur Erfüllung dieser Schutzfunktion ist die Epidermis wie eine Mauer aufgebaut. Die Hornzellen (Keratinozyten) bilden sozusagen die Mauerbausteine, die in eine Mixtur aus Eiweißen und Fettmolekülen eingebettet sind. Eine sehr wichtige Komponente dieser Fettmoleküle sind die Ceramide, die dafür sorgen, dass die Haut geschmeidig und wasserdicht ist. Die Keratinozyten haben einen Lebenszyklus von 28 Tagen. Vier Wochen nach ihrer Entstehung werden sie als Schuppe abgestoßen.

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Gedächtnis: Was Mikronährstoffe bewirken

Gedaechtnis

...Für die Erhaltung oder Stärkung des Gedächtnisses ist ein erholsamer Schlaf von großer Bedeutung. Weitere wichtige Faktoren sind körperliche Aktivität und Fitness. Ungünstig wiederum ist eine Belastung mit toxischen Substanzen, zum Beispiel mit Schwermetallen, oxidativer Stress und eine erhöhte Entzündungsaktivität.

Die Gedächtnisleistungen gehören zu den kognitiven Funktionen, bei denen es altersabhängig zu einer Verschlechterung kommt. Generell ist im Alter von 80 Jahren im Vergleich von 20 Jahren eine etwa 40- bis 60-prozentige Abnahme der kognitiven Geschwindigkeit zu beobachten. Es gibt aber sehr große individuelle Unterschiede, in welchem Umfang es beim Älterwerden zu einer Verminderung der Gedächtnisleistungen kommt. Die Sicherstellung einer guten Mikronährstoffversorgung, bereits im mittleren Lebensalter, ist sicher ein wesentlicher Faktor für den Erhalt der Hirnleistungsfähigkeit in den späteren Jahren...

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