Wissenschaftler der Universität von Colorado konnten nachweisen, dass eine Erhöhung der Arsenspiegel im Trinkwaser mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes einhergeht. In einer Fallkontrollstudie wurden die Daten von 141 Fällen von Diabetes mellitus im Rahmen der San Luis Valley Diabetes Study analysiert. Die US-Umweltbehörde hat den Arsen-Grenzwert für Trinkwasser auf 10 µg/ l festgelegt, wobei auch Dosen unterhalb des Grenzwertes das Krebsrisiko leicht erhöhen können.

Referenz:
Foodconsumer.org, 13.07.2013: Arsenic tainted drinking water can also cause type II diabetes mellitus

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