Auf der diesjährigen Konferenz der American Society wurde unter anderem eine Untersuchung der Bleikonzentration von Reisproben vorgestellt. Wissenschaftler der Monmouth University in N.J. konnten in Reisproben, die in die USA importiert wurden, zwischen sechs und zwölf Milligramm Blei pro Kilogramm Reis nachweisen. Reisproben aus Taiwan und China hatten die höchsten Bleikonzentrationen; auch in Proben aus Tschechien, Butan, Italien, Indien und Thailand wurden signifikant hohe Bleispiegel gemessen.

Bleibelastete Reisprodukte sind besonders für Kinder ein Gesundheitsrisiko, da die Bleiaufnahme bei täglichem Verzehr dieser Reisprodukte 30 bis 60 mal höher ist als die Toleranzgrenze der FDA.
Wenn Erwachsene den Reis täglich essen würden, wäre die Bleiaufnahme 20 bis 40 mal höher als die Toleranzgrenze.

Referenz:
ScienceDaily, Apr. 10, 2013: High levels of lead detected in rice imported from certain countries

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