Wissenschaftler aus Südkorea untersuchten einen möglichen Zusammenhang zwischen einer Quecksilberbelastung und der Entwicklung einer allergischen Erkrankung bei Säuglingen und Kleinkindern. Dazu wurden die Quecksilberkonzentrationen in der früheren und späteren Schwangerschaft bestimmt sowie im Nabelschnurblut. Eine Quecksilberbelastung während der späten Schwangerschaft war signifikant mit einem erhöhten Allergierisiko bei den Kindern innerhalb der ersten zwei Lebensjahre assoziiert. Auch die Quecksilberkonzentration im Nabelschnurblut korrelierte mit dem Risikofall für allergische Erkrankungen.

 

Referenz:
Kim Byung-Mi et al.: Mercury level and development of allergic disease of infant over the 2  years in mothers and children´s environmental health (MOCEH) study; Epidemiology; January 2011, volume 22, issue 1, pp S178 – S179

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