Bei 252 US-amerikanischen Frauen im Alter zwischen 18 und 44 Jahren wurden die Konzentrationen von Cadmium, Blei und Quecksilber bestimmt und mit FSH, Progesteron und anderen Geschlechtshormonen verglichen. Die Studie wurde über einen Zeitraum von zwei Menstruationszyklen durchgeführt. Es zeigte sich, dass mit zunehmender  Cadmiumkonzentration die mittlere FSH-Konzentration abnahm. Außerdem kam es mit zunehmenden Bleispiegeln zu einem Anstieg der Progesteronwerte.

Das Ergebnis der Studie zeigt also, dass umweltmedizinisch relevante Schwermetalle mit moderaten Veränderungen des Geschlechtshormonstoffwechsels bei Frauen einhergehen.


Referenz:
Pollack AZ et al.: Cadmium, lead, and mercury in relation to reproductive hormones and  anovulation in premenopausal women; Environ Health Perspect. 2011 May 4

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