US-Wissenschaftler haben untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen Amalgamfüllungen und der Quecksilberausscheidung im Urin gibt. Die Quecksilberexposition hängt von der Größe und der Anzahl der Amalgamfüllungen ab. Bei Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen acht und achtzehn Jahren zeigte sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Quecksilberexposition durch Amalgamfüllungen und dem Quecksilberspiegel im Urin. In der Studie konnte auch nachgewiesen werden, dass die Quecksilberausscheidung im Urin mit zunehmendem Lebensalter deutlich ansteigt. Das Ergebnis der Studie legt nahe, dass Amalgamfüllungen in Zähnen dosisabhängig zur Quecksilberexposition des Körpers beitragen.

 

Referenz:
Geier DA et al.: A dose-dependent relationship between mercury exposure from dental  amalgams and urinary mercury levels: a further assessment of the Casa Pia Children´s Dental  Amalgam Trial; Hum Exp Toxicol. 2011 Jul 29

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