In Österreich wurden bei einer Untersuchung von 16 Wasserhähnen für den Küchenabwasch gleich in mehreren Fällen eine hohe Bleibelastung festgestellt. In einem Fall lag sie bei mehr als das Fünffache des gesetzlichen Grenzwertes. Die neuen Armaturen wurden mit destilliertem Wasser gespült und dann ebenfalls mit destilliertem Wasser befüllt. Nach 24 Stunden wurde das Wasser auf gelöste Metalle untersucht.

Neben einer Bleibelastung konnten häufig auch erhöhte Werte von Nickel gemesesn werden. Interessanterweise erwiesen sich die teuersten Armaturen im Vergleich zu den billigeren Produkten als stärker schwermetallbelastet. Wichtig ist, dass Wasser, das längere Zeit in einer Amantur steht, nicht getrunken wird, vielmehr sollte man das Wasser in der Früh eine Zeitlang laufen lassen, bis es gleichmäßig kalt ist.

Referenz:
help.ORF.at, 19.08.2011: Zu viel Blei in Küchenarmaturen

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