In einer Studie des Rush University Medical Center wurde untersucht, inwieweit die Aufnahme der Vitamine B6, B12 und Folsäure über einen längeren Zeitraum das Depressionsrisiko beeinflusst. An der Studie nahmen 3.500 Erwachsene älter als 65 Jahre teil. Die Studie lief über einen Zeitraum von etwa sieben Jahren. Die Auswertung der Daten zeigte, dass eine höhere Aufnahme der Vitamine B6 und B12 auch aus Nahrungsergänzungsmitteln das Risiko für das Auftreten von Depressionen verminderte. Bei zusätzlichen 10 Milligramm Vitamin B6 und 10 Mikrogramm Vitamin B12 war das Risiko für depressive Symptome jährlich um zwei Prozent vermindert.

 

Referenz:
Skarupski KA et al.: Longitudinal association of vitamin B6, folate, and vitamin B12 with depressive symptoms among older adults over time; Am J Clin Nutr. 2010

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