In den nordöstlichen Bundesstaaten der USA tritt die rheumatoide Arthritis bei Frauen häufiger auf als in den anderen Bundesstaaten. Forscher der Bosten University School of Public Health sehen hierbei einen Zusammenhang mit einem Vitamin-D-Mangel. Bekanntlich spielt ein Vitamin-D-Mangel bei verschiedenen Autoimmunerkrankungen eine Rolle, so dass dies auch für die rheumatoide Arthritis angenommen werden kann, obwohl die Ursache für diese Erkrankung noch nicht abschließend geklärt ist. Interessanterweise zeigte sich in den nordöstlichen Bundesstaaten der USA auch eine vermehrte Krankheitshäufung bei Multipler Sklerose und Morbus Crohn. MS und M. Crohn sind eindeutig Autoimmunerkrankungen, die mit einem Vitamin-D-Mangel in Verbindung stehen.

 

Referenz
Medical News Today, 09 Apr 2010: Rheumatoid Arthritis linked to vitamin D deficiency

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