Wissenschaftler auch Großbritannien untersuchten bei Patienten mit bipolarer Störung unterschiedlichen Alters die Konzentrationen von Glutathion, Cystein und Cystin. Bei den Patienten mit bipolarer Störung wurde im Vergleich zu Personen einer Kontrollgruppe ein signifikant höherer oxidativer Stress nachgewiesen. Es zeigte sich aber kein Unterschied der Messwerte von Patienten, die früh oder spät erkrankten.
Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass oxidativer Stress ein konstantes Merkmal bei bipolarer Störung darstellt.

Referenz:
Singh N, McMahon H et al.: Plasma glutathione suggests oxidative stress is equally present in early- and late-onset bipolar disorder; Bipolar Disord. 2018 Mar 30. doi: 10.1111/bdi.12640

 

 

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