parkinson 200Der M.Parkinson ist eine der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen, von der etwa ein Prozent der Erwachsenen über 60 Jahre betroffen sind. Charakteristisch für den Morbus Parkinson ist eine Degeneration der dopaminergen Neuronen der Substantia nigra. Auslösende Faktoren hierfür sind eine exzessive Bildung freier Radikale, Störungen des Energiestoffwechsels der Nervenzellen sowie eine vermehrte Freisetzung von Glutamat, was dann neurotoxisch wirkt.

Zur Prävention neurodegenerativer Erkrankungen spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle. Regelmäßig werden über die Zusammenhänge zwischen Morbus Parkinson und der Mikronährstoffversorgung auch Studien publiziert. Eine Auswahl von Erkenntnissen aus Studien der Jahre 2013 bis 2015 wird im Folgenden vorgestellt...weiter

 

 

 

Die Parkinson-Krankheit ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Deutschland dürften 300 000 bis 400 000 Menschen davon betroffen sein. Im Alter von über 55 Jahren steigt die Häufigkeit auf 1:100 Personen. Der M. Parkinson ist eine degenerative Erkrankung des extrapyramidal-motorischen Systems bzw. der Basalganglien. Zu den Kernsymptomen der Erkrankung gehören die Muskelstarre (Rigor), verlangsamte Bewegungen (Bradykinese), Muskelzittern (Tremor) sowie eine Haltungsinstabilität. Weitere typische Symptome sind eine maskenhafte Gesichtsmimik, Rückenschmerzen, Schluckstörungen, Depressionen. In späteren Stadien der Erkrankung kommt es zu einer Beeinträchtigung der Hirnleistungen sowie zu erheblichen psychischen Veränderungen.

Neben dem eigentlichen Morbus Parkinson gibt es noch verschiedene weitere symptomatische Parkinson-Syndrome, z.B. Medikamenten-induzierte, Toxin-induzierte oder genetisch bedingte Formen eines Parkinson-Syndroms....weiter

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