Vitalstoffanalyse "exklusiv" - die ganz große!

Vitalstoff Analyse 300Die Vitalstoffanalyse „exklusiv“ ist eine sehr umfangreiche und aussagekräftige Laboruntersuchung. Es werden 67 Parameter im Vollblut bzw. im Serum bestimmt. Neben Vitaminen, Vitaminoiden, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und Fettsäuren auch verschiedene Risikofaktoren. Die Vitalstoffanalyse "exklusiv eignet sich nicht nur für Manager und Führungskräfte, sondern für alle, an die große Anforderungen gestellt werden. Aufgrund der Vitalstoff-Analyse wird der individuelle Bedarf an Vitalstoffen im Blut ermittelt. Dadurch ist eine indiduelle und gezielte Therapie mit Nahrungsergänzungsmittel möglich.

        Die Vorteile der Vitalstoffanalyse "exklusiv" liegen auf der Hand:
haken 20 Umfassende Vitalstoff-Diagnostik: Es werden 68 Parameter bestimmt
haken 20 Jahrzehntelanges Know-how in Diagnostik und Therapie
haken 20 Privatpraxis mit hauseignem Labor  

 

Warum ist die Vitalstoffanalyse „exklusiv“ sinnvoll?

Nahezu alle Stoffwechselvorgänge im Körper und viele physiologische Funktionen sind von Mikronährstoffen abhängig. Eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen ist deshalb eine Grundvoraussetzung für die Gesunderhaltung des Organismus. Bereits eine suboptimale Mikronährstoffversorgung kann zu komplexen Störungen des Stoffwechsels führen, woraus sich dann im Laufe der Zeit verschiedene Krankheiten entwickeln können.

Die Vitalstoffanalyse „exklusiv“ gibt Aufschluss über bestehende Mikronährstoffmängel und bildet die Grundlage für eine gezielte individuelle Supplementierung mit Mikronährstoffen. In zahlreichen wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass viele Erkrankungen mit Mikronährstoffmängeln in Zusammenhang stehen.

 

Weiterlesen2

 


 

 

psyche 450

Psyche:
Auf welche Mikronährstoffe es ankommt

 

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psycho-somatik und Nervenheilkunde (DGPPN)sind etwa 27,8 Prozent der erwachsenen Be-völkerung in Deutschland von einer psychi-schen Erkrankung betroffen. Das entspricht rund 17,8 Millionen betroffene Personen. Psychische Erkrankungen zählen in Deutsch-land nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates zu den vier wichtigsten Ursachen für den Verlust gesunder Lebensjahre. Zu den häufigsten psychischen Erkrankungen zählen Angststörungen (15,4 Prozent), gefolgt von affektiven Störungen (9,8 Prozent) und Störungen durch Alkohol oder Medikamentenkonsum (5,7 Prozent). Bei den affektiven Störungen steht die uni-polare Depression mit 8,2 Prozent ganz im Vordergrund.

90 Prozent aller psychischen Störungen werden als leicht bis mittelgradig eingestuft, 10 Prozent als schwer. Letztere treten zur Hälfte bei Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren auf. Bei den leicht- bis mit-telgradigen Störungen dominieren vor allem ältere Menschen mit Depressionen, Angst-, Belastungs- und somatoformen Störungen. Bei den schweren Störun-gen handelt es sich hauptsächlich um Schizophrenien, bipolare Störungen, Borderline-Persönlichkeitsstörun-gen und psychotische Depressionen. Immer wieder wird die Frage diskutiert, ob psychische Störungen insgesamt zunehmen. Nachgewiesen ist, dass die Zahl an Krankschreibungen wegen psychischer Störungen zugenommen hat, aber nicht unbedingt die Zahl der wissenschaftlich festgestellten Diagnosen.Man geht heute davon aus, dass für die Entstehung psychischer Erkrankungen und Störungen verschiede-ne Faktoren eine Rolle spielen. Es besteht ein Ursa-chenmix aus genetischer Veranlagung, neurobiologi-schen Veränderungen, Lebenserfahrung und anderen psychosozialen Faktoren...

 

Weiterlesen2

 


 

Unter „Burn-out“ versteht man einen Zustand einer hohen psychischen und physischen Erschöpfung, die eine verminderte Leistungsfähigkeit, körperliche Symptome und eine eingeschränkte Lebensqualität nach sich zieht. In diesem Zustand der totalen Erschöpfung empfinden sich die betroffenen Personen wie ausgebrannt – nichts geht mehr, die Grenzen der Belastbarkeit scheinen erreicht.

Burn-out kann jeden treffen, der einem Stress ausgesetzt ist und sich überfordert fühlt - vom 16-jährigen Schüler bis zum Industriemanager in mittleren Jahren. Meistens sind es Personen, die an sich selbst sehr große Anforderungen stellen und zum Perfektionismus neigen. Man findet Burn out häufig in Sozialberufen – insbesondere sind Lehrer und Lehrerinnen davon betroffen; immerhin hat man festgestellt, dass die Frühpensionierung bei der Hälfte aller Lehrer mit einem Burn-out begründet war.

Die Betroffenen fühlen sich beruflich oder privat überbelastet, sie sind ängstlich, frustriert, depressiv, grenzen sich immer mehr von der Umwelt ab und haben eine distanzierte oder eine negative Einstellung gegenüber den Mitmenschen. Am Arbeitsplatz sind sie unkonzentriert und müde, sie fühlen sich überfordert und ihren Aufgaben nicht mehr gewachsen. Die extrem reduzierte Leistungsfähigkeit führt oftmals zu schwerwiegenden Problemen am Arbeitsplatz – nicht selten verlieren die Burn-out-Erkrankten ihren Job oder müssen vorzeitig in Rente gehen.

Das Burn-out-Syndrom geht nicht nur mit einer deutlichen Verminderung der Leistungsqualität einher, sondern auch mit erheblichen Gesundheitsrisiken. Die Betroffenen sind anfällig für sämtliche Symptome, die mit einer Funktionsstörung des vegetativen Nervensystems in Zusammenhang gebracht werden wie Bluthochdruck, Herz-Rhythmusstörungen, Schlafstörungen, innere Unruhe, Kurzatmigkeit etc. Sie haben häufig ein gestörtes Immunsystem und sind daher sehr infektanfällig. Weitere Symtome sind u.a. Magen-Darm-Erkrankungen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Müdigkeit.

Die Orthomolekulare Medizin, das heißt die gezielte Therapie mit Mikronährstoffen, ist bei Burn-out in vielen Fällen sinnvoll. Es gibt hier verschiedene Ansatzpunkte zur Linderung:

Der Burn-out-Patient leidet unter einem akuten Energiemangel. Deshalb sind alle notwendigen Mikronährstoffe erforderlich, die den Energiestoffwechsel wieder in Gang setzen. Wegen der schwierigen psychischen Verfassung, die sich u.a. in Konzentrationsstörungen und Depressionen zeigt, ist es notwendig, den Nervenstoffwechsel zu unterstützen. Hierbei können verschiedene Aminosäuren und B-Vitamine helfen, um die Synthese von Neurotransmittern anzukurbeln. Generell sind auch alle Vitalstoffe hilfreich, die immunstimulierend wirken, vor allem das Glutamin, wenn zudem noch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich vorliegen. Auch die Schmerzkomponente wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen etc. sollte bei einer orthomolekularen Therapie Berücksichtigung finden. Um eine gezielte und effektive Therapie mit Mikronährstoffen durchzuführen ist es sinnvoll, den Bedarf anhand einer Blutanalyse zu ermitteln.

Allergien Anzeige 300

Psyche Anzeige 300

Anzeige Vitalstoffe

Back to top