Autismus-Spektrum-Störungen und Mikronährstoffe

Autismus 425

Und darum geht es:

Bei Autismus liegen verschiedene biochemische Veränderungen sowie vielfältige Mikronährstoffmängel vor. Durch eine gezielte Mikronährstofftherapie sind die krankhaften Stoffwechselveränderungen gut beeinflussbar. Prinzipiell ist natürlich ein optimaler Mikronährstoffstatus die Voraussetzung für eine normale Hirnleistungsfähigkeit. In diesem Beitrag wird auf die Bedeutung der einzelnen Mikronährstoffe bei Autismus eingegangen.

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Bei ADHS kann auch ein Mikronährstoffmangel vorliegen

ADS und ADHS ist inzwischen die häufigste kinderpsychiatrische Erkrankung. Bei ADHS können auch Mikronährstoffe fehlen, die für die Hirnleistungsfähigkeit von zentraler Bedeutung sind.


Mikronährstoffe beeinflussen Psyche und Hirnleistungsfähigkeit

Mikronährstoffe wie z.B. Eisen, Zink, Vitamin C, Tryptophan, Vitamin B6 sind erforderlich für die Bildung von Nervenbotenstoffen. Bei ADS oder ADHS wird u.a. auch eine Störung des Neurotransmittergleichgewichts angenommen.

Mehrfach wurden bei ADS- und ADHS-Patienten auch Mikronährstoffdefizite nachgewiesen. Eine Normalisierung des Mikronährstoffstatus ist auf jeden Fall eine sinnvolle therapeutische Maßnahme bei ADS und ADHS.


Bei ADS und ADHS sollte eine Mikronährstoffanalyse durchgeführt werden

Um herauszufinden, ob und welche Mikronährstoffe fehlen, zu denen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren gehören, sollte eine Mikronährstoffanalyse durchgeführt werden. Hier eignet sich der DCMS-Neuro-Check oder alternativ das ADS/ADHS-Screening.

Mikronährstoffmängel bei ADHS - was ist bekannt?

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..Meist wird kaum beachtet, dass auch die Ernährung eine zentrale Rolle für die Hirnleistungsfähigkeit, für die psychische Befindlichkeit sowie für das Verhalten spielt. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Hirnleistungsfähigkeit in erheblichem Umfang von der Art der Ernährung beeinflusst wird, und zwar in jedem Lebensalter. Das wachsende Gehirn ist besonders empfindlich gegenüber Mikronährstoffdefiziten. Es kommt dann zu einer Verzögerung oder gar Einschränkung der kognitiven Entwicklung. Es gibt auch zahlreiche Erkenntnisse über einen Zusammenhang zwischen Mikronährstoffe und der ADHS-Symptomatik...weiter

 

Erkältungen vorbeugen: Das Immunsystem mit Mikronährstoffen stärken

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...Das Immunsystem muss sich flexibel und schnell neuen Herausforderungen stellen und ist deshalb allezeit auf eine ausreichende Verfügbarkeit von Nährstoffen angewiesen. Bereits der Mangel an einem Mikronährstoff kann die Immunkompetenz empfindlich stören. Das Immunsystem unterliegt, wie alle anderen Organe auch, einem Alterungsprozess. Die Zahl und biologische Aktivität der Immunzellen ist dann eher rückläufig. Die Entzündungsaktivität des Organismus nimmt zu. Insgesamt besteht eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionserkrankungen. Diese kann durch eine gute Mikronährstoffversorgung verhindert oder zumindest gemildert werden....weiter

 

Epilepsie: Warum Mikronährstoffe so wichtig sind

Epilepsie 425

Bei Epilepsiepatienten sollte auf jeden Fall auf die Mikronährstoffversorgung geachtet werden. Mikronährstoffmängel können für die Entstehung epileptischer Anfälle eine wichtige Rolle spielen, da sie einen Einfluss auf verschiedene pathophysiologische und pathobiochemische Phänomene bei Epilepsien haben. Zu erwähnen sind hier: oxidativer Stress, mitochondriale Dysfunktion, Hyperhomocysteinämie, erhöhte Entzündungsaktivität, Elektrolytungleichgewichte. Epilepsiemedikamente, so genannte Antiepileptika, gehören zu den Arzneimitteln, die am häufigsten zu Mikronährstoffmängeln führen. Dies dürfte auch ein Hauptgrund für die hohe Nebenwirkungsrate dieser Medikamente...weiter

Mikronährstoffe und Hautgesundheit

Haut

Die Haut ist ein Organ mit einer hohen Stoffwechselaktivität und deshalb allezeit auf eine ausreichende Verfügbarkeit mit Mikronährstoffen angewiesen. Wegen ihres hohen Nährstoffbedarfs ist die Haut auch besonders anfällig für Störungen, die eine unausgewogene oder mangelhafte Ernährung mit sich bringt. Sehr häufig sind Hautprobleme die ersten Anzeichen eines Nährstoffmangels. Der Gesundheitszustand und das Erscheinungsbild der Haut lassen sich in erheblichem Umfang durch eine gesunde Ernährung fördern. Andersherum gibt es verschiedene Ernährungsfaktoren, die für die Haut ungünstig sind. Zum Beispiel führt ein übermäßiger Konsum von raffinierten Kohlenhydraten sowie Alkohol zu einer Störung des Fettsäurestoffwechsels der Haut....weiter

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