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Anorexia 426Anorexia nervosa: Magersucht mit zum Teil gravierenden Mikronährstoffmängeln und entsprechenden Folgen

Bei Anorexia nervosa sind häufig Mikronährstoffmängel anzutreffen, da sowohl die Nahrungsmenge wie auch die Nahrungsmittelauswahl stark eingeschränkt sind.
Die Folgen einer Magersucht sind z. B. Herzrhythmusstörungen, eine Einschränkung der Nierenfunktion, Durchblutungsstörungen, Veränderungen der Knochensubstanz und der Sexualhormone etc.

 

Auch die Psyche leidet bei Anorexia nervosa 

Durch die Mangelernährung kommt es meist zu einer verminderten Aufnahme von Aminosäuren und von anderen Mikronährstoffen, die unter anderem auch für den Botenstoffwechsel erforderlich sind. Die Folgen für Anorexia-Patienten können sein: Depressionen, Leistungsabfall, Hirnleistungsstörungen, Konzentrationsstörungen und nicht zu letzt auch eine eingeschränkte Beurteilungsfähigkeit des Gewichts- bzw. des Gesundheitszustandes.

 

Eine Mikronährstoffanalyse bei Anorexia nervosa ist sinnvoll

Aufgrund der zum Teil schwerwiegenden Mikronährstoffmängel bei Anorexia nervosa, ist die Durchführung einer umfassenden Mikronährstoffanalyse sinnvoll, wie die Vitalstoffanalyse „exklusiv“.

Empfehlenswert ist deshalb eine Bestimmung der Mikronährstoffe, um bestehende Mängel aufzudecken und zu beheben.