US-Wissenschaftler untersuchten bei 222 Kindern im Alter zwischen sieben und zehn Jahren mit der Diagnose ADHS Zusammenhänge zwischen den 25(OH)D-Spiegeln und der ADHS-Symptomatik. Bei 47,2 Prozent der Studienteilnehmer in Ohio und bei 28,5 Prozent in Nord Carolina wurden insuffiziente 25(OH)D-Spiegel festgestellt. 38 Kinder mit Vitamin-D-Mangel erhielten 1000 bis 2000 EU Vitamin D pro Tag. Bei der Erstuntersuchung zeigte sich keine Korrelation zwischen der Unaufmerksamkeit und der 25(OH)D-Konzentration. Die Verbesserung der Unaufmerksamkeit korrelierte aber mit dem Anstieg von 25(OH)D.

Referenz:
Nadia Dehbokri, Gholamreza Noorazar et al.: Effect of vitamin D treatment in children with attention-deficit hyperactivity disorder; World J Pediatr, 2019 Feb;15(1):78-84.

Wissenschaftler aus dem Iran und aus Großbritannien publizierten einen systematischen Übersichtsartikel und eine Metaanalyse über die Wirksamkeit einer Zink- Supplementierung bei ADHS. In die Metaanalyse wurden sechs randomisierte klinische Studien mit 489 Schulkindern einbezogen. Es zeigt sich ein signifikanter Effekt der Zink- Supplementierung auf ADHS Gesamt-Scores. Zink hatte aber keinen Einfluss auf Überaktivitäts- und Unaufmerksamkeits-Scores. Der Autoren des Fachartikels betonten zwar die günstigen Effekte von Zink bei ADHS, halten aber größere Studien zur weiteren Bestätigung des therapeutischen Nutzens von Zink für erforderlich.

Referenz:
Sepide Talebi, Maryam Miraghajani et al.: The effect of zinc supplementation in children with attention deficit hyperactivity disorder: A systematic review and dose-response meta analysis of randomized clinical trials; Crit Rev Food Sci Nutr, 2021 Jun 29;1-10.

Wissenschaftler aus China untersuchten bei 82 Kindern mit ADHS und bei 106 gesunden Kontrollpersonen die Konzentrationen der Vitamine A und D. Bei den ADHS-Patienten wurde vermehrt ein Vitamin A- und ein Vitamin D-Mangel festgestellt. Ein gemeinsamer Vitamin-A- und Vitamin-D-Mangel waren auch mit dem Schweregrad der ADHS-Symptome assoziiert.

Referenz:
Hong-Hua Li, Xiao-Jing Yue et al.: Serum Levels of Vitamin A and Vitamin D and Their Association With Symptoms in Children With Attention Deficit Hyperactivity Disorder; Front Psychiatry. 2020 Nov 23;11:599958.

Wissenschaftler aus der Türkei bestimmten bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS (131 Jungen und 16 Mädchen) verschiedene Parameter des Eisenstoffwechsels. Die Serum-Ferritinspiegel waren bei den Versuchsteilnehmern mit kombiniertem Typ niedriger als bei den Versuchsteilnehmern mit überwiegendem Aufmerksamkeitsdefizit. Es bestand auch ein Zusammenhang zwischen den Eisenparametern und ADHS. Die Autoren der Studie betonten die Notwendigkeit der Bestimmung der Eisenparameter bei ADHS.

Referenz:
Hande Ayraler Taner, Fatih Hilmi Çetin et al.: Ferritin and Transferrin Saturation Index Levels in Children with Attention Deficit Hyperactivity Disorder; Van Tıp Derg 27(1): 17-21, 2020 DOI: 10.5505/vtd.2020.93276

Wissenschaftler aus Chile untersuchten, inwieweit die Konzentrationen von Blei und Arsen bei Kindern mit ADHS zusammenhingen. Dazu wurden die Daten von 2.656 Kindern im Alter von 3 bis 17 Jahren ausgewertet. Die Kinder mit einer Bleikonzentration im Blut größer oder gleich gleich 50 µg/Liter hatten ein erhöhtes Risiko für ADHS. Eine Arsenzufuhr im obersten Fünftel war ebenfalls mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für ADHS assoziiert.

Referenz:
Muñoz MP, Rubilar P et al.: Attention deficit hyperactivity disorder and its association with heavy metals in children from northern Chile; Int J Hyg Environ Health. 2020 Feb 24;226:113483. doi: 10.1016/j.ijheh.2020.113483.

Forscher aus Indien bestimmten bei 30 Jungen im Alter zwischen sechs und elf Jahren mit der Diagnose ADHS die Zinkspiegel im Serum und verglichen sie mit einer Kontrollgruppe. Die Jungen mit ADHS hatten signifikant niedrigere Zinkspiegel als die Kontrollgruppe. Die indischen Wissenschaftler gehen davon aus, dass Zink an der Pathogenese von ADHS beteiligt ist und Zink deshalb die Symptome dieser Erkrankung vermindern kann.

Referenz:
Dr. Anitha Ponmalar, Dr.G.Savitha: A Study on potential role of Zinc in Attention Deficit Hyperactivity Disorder; Indian Journal of Basic and Applied Medical Research; December 2019: Vol.-9, Issue- 1, P. 201 - 206201 www.ijbamr.com P ISSN: 2250-284X , E ISSN : 2250-2858

  • Forscher aus Taiwan publizierten eine Metaanalyse über den Zusammenhang zwischen dem Magnesiumstatus und ADHS. Es zeigte sich, dass Kinder mit der Diagnose ADHS niedrigere Serum- und Haarmagnesiumspiegel hatten als Kinder ohne ADHS.

    Referenz:
    Huang YH et al.: Significantly lower serum and hair magnesium levels in children with attention deficit hyperactivity disorder than controls: A systematic review and meta-analysis. Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry. 2019 Mar 2;90:134-141.

  • Wissenschaftler aus dem Iran publizierten eine Metaanalyse über den Magnesiumstatus und ADHS. Dabei wurden sieben Studien ausgewertet. Das Ergebnis der Metaanalyse zeigte, dass Patienten mit ADHS im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen niedrigere Magnesiumkonzentrationen aufwiesen.

    Referenz:
    Effatpanah M1, Rezaei M et al.: Magnesium status and attention deficit hyperactivity disorder (ADHD): A meta-analysis; Psychiatry Res. 2019 Apr;274:228-234. doi: 10.1016/j.psychres.2019.02.043. Epub 2019 Feb 19.


  • Forscher aus der Türkei untersuchten die Hepcidinkonzentrationen bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS und verglichen sie mit denen 69 gesunder Kontrollpersonen. Die Hepcidinspiegel waren bei den ADHS-Patienten signifikant höher als bei den Kontrollpersonen. Aufgrund der Studienergebnisse ist davon auszugehen, dass höhere Hepcidinspiegel zu einer Eisendysregulation bei ADHS führen.

    Referenz:
    Kemal Utku Yazici, Ipek Percinel Yazici et al.: Increased Serum Hepcidin Levels in Children and Adolescents with Attention Deficit Hyperactivity Disorder; Clin Psychopharmacol Neurosci. 2019 Feb; 17(1): 105–112

 

  • Bei ADHS-Kindern und bei gesunden Kontrollpersonen wurden verschiedene Mikronährstoffe bestimmt. In die taiwanesische Studie wurden 216 Kinder mit ADHS und 216 gesunde Kontrollpersonen miteinbezogen. Im Vergleich zu den Kontrollpersonen hatten die ADHS-Kinder signifikant niedrigere Spiegel von Vitamin B12, Folsäure, Vitamin B6, Ferritin und einfach ungesättigten Fettsäuren.

    Referenz:
    Liang-Jen Wang , Ya-Hui Yu et al.: Dietary Profiles, Nutritional Biochemistry Status, and Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder: Path Analysis for a Case-Control Study; J Clin Med. 2019 May 18;8(5). pii: E709. doi: 10.3390/jcm8050709.

 

  • Taiwanesische Wissenschaftler konnten auch nachweisen, dass ADHS mit allergischen Symptomen und niedrigeren Konzentrationen von Hämoglobin und Serotonin assoziiert waren.

    Referenz:
    Wang LJ, Yu YH et al.: Attention deficit-hyperactivity disorder is associated with allergic symptoms and low levels of hemoglobin and serotonin; Sci Rep. 2018 Jul 6;8(1):10229. doi: 10.1038/s41598-018-28702-5.

 

  • Wissenschaftler aus Georgien führten bei 35 ADHS-Kindern und 35 Kontrollpersonen eine Haaranalyse von Spurenelementen durch. Sie konnten nachweisen, dass sowohl ein Zink-, ein Eisen- und ein Cobaldmangel als auch höhere Konzentrationen von Blei und Quecksilber mit ADHS assoziiert waren.

    Referenz:
    Tabatadze T, Kherkheulidze M. et al.: ATTENTION DEFICIT HYPERACTIVITY DISORDER AND HAIRHEAVY METAL AND ESSENTIAL TRACE ELEMENT CONCENTRATIONS. IS THERE A LINK?; Georgian Med News. 2018 Nov;(284):88-92.


  • Wissenschaftler aus dem Iran fanden bei ADHS-Kindern im Vergleich zu Kontrollpersonen signifikant niedrigere Spiegel der totalen antioxidativen Kapazität von Glutathion und Katalase.

    Referenz:
    Nasim S, Naeini AA et al.: Relationship between Antioxidant Status and Attention Deficit Hyperactivity Disorder Among Children; Int J Prev Med. 2019 Apr 3;10:41. doi: 10.4103/ijpvm.IJPVM_80_18. eCollection 2019.


  • Forscher aus China untersuchten verschiedene Spurenelemente bei Kindern mit ADHS. In die Studie wurden 419 Kinder mit ADHS und 395 Kontrollpersonen einbezogen. Bei den ADHS-Kinder wurden niedrigere Zinkkonzentrationen im Vergleich zu der Kontrollgruppe nachgewiesen. Bei anderen Elementen wurden keine Unterschiede gefunden.

    Referenz:
    Yang R, Zhang Y et al.: Blood Levels of Trace Elements in Children with Attention-DeficitHyperactivity Disorder: Results from a Case-Control Study; Biol Trace Elem Res. 2019 Feb;187(2):376-382. doi: 10.1007/s12011-018-1408-9. Epub 2018 Jun 16.

 

Eine Dysregulation des dopaminergen Systems könnte eine signifikante Rolle in der Pathogenese von ADHS spielen. Die Neurotoxizität von Mangan beruht darauf, dass Mangan das dopaminerge System beeinflusst. Wissenschaftler aus Taiwan publizierten eine Metaanalyse über den Zusammenhang zwischen der Mangankonzentration und ADHS. In die Metaanalyse wurden vier Studien mit 175 ADHS Kindern und 999 Kontrollpersonen einbezogen. Die Manganspiegel waren bei den ADHS Kindern signifikant höher als bei den Kontrollpersonen. Dies traf allerdings nur dann zu, wenn die Mangankonzentrationen in Haarmessungen und Blutproben gemeinsam betrachtet wurden. Bei den Mangankonzentrationen in den Blutproben zeigten sich keine signifikanten Unterschiede.

Referenz:
Shih JH, Zeng BY et al.: Association between peripheral manganese levels and attention-deficit/hyperactivity disorder: a preliminary meta-analysis; Neuropsychiatr Dis Treat. 2018 Jul 18;14:1831-1842. doi: 10.2147/NDT.S165378. eCollection 2018.

Forscher aus Taiwan publizierten eine Metaanalyse über den Zusammenhang zwischen dem Magnesiumstatus und ADHS. Es zeigte sich, dass Kinder mit der Diagnose ADHS niedrigere Serum- und Haarmagnesiumspiegel hatten als Kinder ohne ADHS.

Referenz:
Huang YH et al.: Significantly lower serum and hair magnesium levels in children with attention deficit hyperactivity disorder than controls: A systematic review and meta-analysis. Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry. 2019 Mar 2;90:134-141.

Wissenschaftler aus Spanien und Italien publizierten einen Übersichtsartikel über den Zusammenhang zwischen Blei und ADHS. 17 Studien erfüllten die Einschlusskriterien. Fünf der Studien fanden keinen Zusammenhang zwischen der Bleibelastung und ADHS. Die restlichen zwölf Studien zeigten einen positiven Zusammenhang. Die Autoren des Fachartikels kamen zu dem Schluss, dass aufgrund der Erkenntnisse aus den Studien ein Zusammenhang zwischen Blei und ADHS vorliegt, und dass selbst kleine Bleispiegel das Risiko erhöhen.

Referenz:
Donzelli G et al.: The Association between Lead and Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder: A Systematic Review. Int J Environ Res Public Health. 2019 Jan 29;16(3). pii: E382.

Kinder A 320Eine Forschergruppe aus der Türkei hat bei 30 Kindern mit der Diagnose ADHS und bei 30 gesunden Kontrollpersonen die Konzentrationen von Homocystein, Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure untersucht. Homocystein, Folsäure, Vitamin B6 und B12 waren bei den ADHS-Kindern signifikant niedriger als bei den Kontrollpersonen. Außerdem zeigte sich eine positive signifikante Korrelation zwischen den Vitamin-B12-Spiegeln und einer Intelligenzscala.

Referenz:
Altun H et al.: Homocysteine, Pyridoxine, Folate and Vitamin B12 Levels in Children with Attention Deficit Hyperactivity Disorder. Psychiatr Danub. 2018 Sep;30(3):310-316.

Wissenschaftler aus Indien untersuchten bei 119 ADHS-Patienten verschiedene Parameter des Eisenstoffwechsels und konnten nachweisen, dass ein Eisenmangel mit ADHS assoziiert war. Hämoglobin, Eisen, Ferritin, MCV und MCH waren bei den ADHS-Patienten niedriger und zeigten eine negative Korrelation zum ADHS-Krankheitsbild.

Referenz:
Kamirul Islam, Soutrik Seth et al.: A study on association of iron deficiency with attention deficit hyperactivity disorder in a tertiary care center; Indian Journal of Psychiatry, 2018, Volume 60, Issu 1, Page 131-134

In einer türkischen Studie wurden 100 ADHS-Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren, die noch keine ADHS-Medikamente genommen hatten, auf verschiedene Blutparameter untersucht. Parallel dazu wurden verschiedene psychologische Testverfahren durchgeführt. Die türkischen Wissenschaftler konnten nachweisen, dass ein niedriger Hämoglobinspiegel mit schlechteren Testergebnissen in Bezug auf Lern- und Ängstlichkeitsscores assoziiert war. Je niedriger der Vitamin-B12-Spiegel, umso stärker war die psychosomatische Test-Symptomatik, je höher der Ferritinspiegel, umso niedriger war die psychosomatische Test-Symptomatik.  
Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss, dass Vitamin B12 und Eisen bei der Behandlung von ADHS bei Kindern von Nutzen sein könnte.

Referenz:
Dilek Unal, Fahri Celebi et al.: Vitamin B12 and haemoglobin levels may be related with ADHD symptoms: a study in Turkish children with ADHD; Journal Psychiatry and Clinical Psychopharmacology; Received 19 Dec 2017

In einer Studie in Uruguay wurde bei Schulkindern untersucht, ob ein Eisenmangel und eine Bleiexposition Aufmerksamkeitssymptome beeinflussen. Es zeigte sich, dass eine Kombination aus Eisenmangel und höheren Bleivollblutkonzentrationen, vor allen Dingen die Aufrechterhaltung von Aufmerksamkeit verschlechterte - eine Schlüsselkompetenz für Lernen und Sozialisation.

Referenz:
Gabriel Barg, Elena I Queirolo: Blood lead, iron deficiency and attentional ADHD symptoms in Uruguayan first-graders; The FASEB JOURNAL, April 2017, vol. 31 no. 1 Supplement 649.12

Wissenschaftler aus der Türkei untersuchten bei 83 Patientinnen mit der Diagnose Eisenmangelanämie und bei 70 gesunden Kontrollpersonen das Vorhandensein von ADHS-Symptomen. Sie konnten zeigen, dass die Prävalenz von ADHS im Erwachsenenalter bei Patientinnen mit Eisenmangelanämie höher war als bei gesunden Kontrollpersonen. Patienten mit Eisenmangelanämie sollten also frühzeitiger auf ADHS-Symptome abgeklärt werden.

Referenz:
Kadir Demirci, Funda Yildirim Bas et al.: The investigation of Symptoms and Diagnoses of Adult-Attention Deficit/Hyperactivity Disorder in Women with Iron Deficiency Anemia; Arch Neuropsychiatry 2017; 54:72-7

adhs 320Im Januar 2017 wurden von chinesischen Wissenschaftlern eine Metaanalyse und ein systematischer Übersichtsartikel zum Thema Eisenstoffwechsel und ADHS publiziert. In die Metaanalyse wurden elf Studien einbezogen, die vor Juli 2016 publiziert worden waren. Die Auswertung der Daten ergab, dass niedrigere Ferritinkonzentrationen im Blutserum mit ADHS bei Kindern assoziiert waren, wohingegen die Eisenkonzentrationen nicht mit ADHS korrelierten.

In dem Fachartikel beschäftigen sich die Autoren auch mit den möglichen Zusammenhängen zwischen einem Eisenmangel und der ADHS-Symptomatik. Ein Grund dürfte sein, dass Eisen ein Hauptcofaktor der Tyrosinhydroxylase ist, die für die Dopaminsynthese benötigt wird. Ein Eisenmangel ist auch mit einer verminderten Dopamintransporterdichte und -aktivität assoziiert, was erhöhte extrazelluläre Dopaminkonzentrationen und eine reduzierte Dopaminrezeptordichte im Striatum bewirkt.

Ein Eisenmangel könnte auch zu einer Dysfunktion der Basalganglien führen. Für die Entstehung der ADHS-Symptomatik spielt das Gleichgewicht zwischen inhibitorischen und exzitatorischen Neurotransmittern eine wichtige Rolle. GABA ist der wichtigste inhibitorische Neurotransmitter, der auch die Eisenkonzentrationen im Blut beeinflusst. Die GABA-Spiegel sind bei ADHS-Patienten niedriger als bei gesunden Kontrollpersonen, was dann auch mit niedrigeren Eisenkonzentrationen in den Basalganglien einhergeht.

Bei Kindern mit ADHS wurden auch niedrigere Eisenspiegel im Thalamus kernspintomographisch nachgewiesen.

Referenzen:

  • wang Y, Huang L et al.: Iron Status in Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder: A Systematic Review and Meta-Analysis; PLoS One 2017 Published: January 3, 2017,
  • http://dx.doi.org/10.1371/journal.pone.0169145

DCMS-Neuro-Check

DCMS Neuro Check 151für eine optimale Mikronährstoffversorgung des Nervensystems. Die Mikronährtoffanalyse ist sinnvoll bei psychischen oder neurologischen Beschwerden. Wird gerne gemacht bei Angststörungen, Depressionen, ADHS, Gedächtnisstörungen, für die Optimierung des Energiestoffwechsel  etc... weiterlesen

 

 

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