Schwermetalle können im Blut bestimmt werden

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Eine Belastung mit Schwermetallen ist ein wichtiger Störfaktor im gesamten Stoffwechsel. Meist wird der Begriff Schwermetalle als Synonym für toxische Metalle verwendet. Toxische Metalle kommen über verschiedene Wege in den Körper, haben aber im Organismus keine lebensnotwendigen Funktionen. Ganz im Gegenteil: Sie haben einen toxischen Effekt. Schwermetalle können zum Beispiel Mineralstoffe und Spurenelemente von ihren Transportproteinen verdrängen und die stoffwechselaktiven Zentren in Enzymen besetzen. Dies beeinträchtigt natürlich entsprechende Stoffwechselreaktionen und kann mit gesundheitlichen Folgen einhergehen.
Schwermetalle erhöhen auch die Entzündungsaktivität und können zu Gewebeschäden führen, sie beschädigen die Blut-Hirn-Schranke und bewirken einen vermehrten oxidativen Stress.

Häufig ergänzen sich die Schwermetalle in ihrer Giftigkeit. Bereits kleinste Spuren an Schwermetallen können erhebliche gesundheitliche Störungen nach sich ziehen. Die Schwermetalle können im Blut bestimmt werden. Auf der Basis der Laborwerte können dann geeignete Maßnahmen zur Schwermetallausleitung und zur Verminderung der Schwermetallaufnahme erfolgen. Bewährt hat sich das Profil:

„Umwelt Schwermetalle“
Folgende Schwermetalle werden im Blut bestimmt:
Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Nickel, Mangan; Quecksilber und Blei

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