Diagnostisches Centrum
für Mineralanalytik und
Spektroskopie DCMS GmbH


Praxis für Mikronährstoffmedizin

Mikronährstoffdiagnostik und
Mikronährstofftherapie
Schwermetallanalysen

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Blutdruck-Screening2Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet an einem zu hohen Blutdruck. Bei 85 bis 90 Prozent aller Hypertonien ist keine organische Ursache nachweisbar. Auf längere Sicht schädigt ein chronischer Bluthochdruck Blutgefäße und Herz. Zur Vorbeugung oder zur Verbesserung einer bereits bestehenden Hypertonie sollte bekanntlich auch der Lebensstil grundlegend verändert werden.

Dazu gehören: Ernährungsumstellung (bevorzugt werden sollten Obst und Gemüse), Gewichtsreduktion, Aufgabe des Rauchens, sparsame Verwendung von Salz, Vermeidung von Stress etc.
Eine Optimierung der Mikronährstoffversorgung kann häufig der Entstehung eines Bluthochdrucks entgegenwirken. Bei einer bereits aktiven Hypertonie können Mikronährstoffe den Verlauf mildern.

Für die Gesunderhaltung der Blutgefäße haben bestimmte Mikronährstoffe ein besonders großes therapeutisches Potential. Sie fungieren als Antioxidantien und schützen die Blutgefäße vor der Entstehung einer Arteriosklerose; sie halten die Blutgefäße elastisch und verbessern die Endothelfunktion – also die Fähigkeit der Blutgefäße, sich auszudehnen und zusammenzuziehen.

Bei Personen, die an Bluthochdruck leiden, wurden in verschiedenen Studien erhöhte Marker des oxidativen Stresses nachgewiesen. Die Vitamine C und E vermögen die antioxidative Kapazität zu verbessern und den Blutdruck zu senken.

Erhöhte Homocysteinwerte werden seit vielen Jahren mit atherosklerotischen Gefäßveränderungen in Verbindung gebracht. Ferner gibt es verschiedene Hinweise aus Studien, dass zwischen der Homocysteinkonzentration und dem Bluthochdruck ebenfalls eine Assoziation besteht. Frauen mit einer hohen Folsäurezufuhr hatten im Vergleich zu Frauen mit niedriger Folsäureaufnahme ein deutlich vermindertes Hypertonierisiko. Wahrscheinlich spielt auch Vitamin B6 für die Regulierung des Blutdrucks eine Rolle.

Bei einem Vitamin-D-Mangel steigt das Risiko für die Entwicklung einer arteriellen Hypertonie etwa um den Faktor 3. Es wird vermutet, dass Vitamin D die schädlichen Wirkungen bestimmter Gefäßablagerungen, der so genannten AGEs, verhindert.

Ein nicht zu unterschätzendes Potential in der Prävention und Therapie des Bluthochdrucks besitzt die Aminosäure Arginin, aus der das gefäßerweiternde Gas Stickstoffmonoxid (NO) gebildet wird. Eine weitere wichtige Aminoäure bei Hypertonie ist Taurin. Es wirkt leicht blutdrucksenkend, herzmuskelkraftstärkend und antiarrhythmisch – also regulierend auf die Frequenz des Herzens -,und es hat antioxidative Eigenschaften.

Bei Männern vermindern höhere Selenkonzentrationen das Hypertonierisiko, so die Ergebnisse einer Studie aus Belgien. Sehr gute Ergebnisse bezüglich der Blutdrucksenkung zeigte auch eine Supplementierung mit Coenzym Q10.

Die Mikronährstofftherapie bei Hypertonie kennt noch zahlreiche weitere Mikronährstoffe, die therapeutisch wirksam sind. Wichtig ist es, die Mikronährstoffe in der richtigen Dosierung zu verabreichen – also genau in der Menge, wie sie dem Körper zuträglich sind - was nur aufgrund einer gezielten Blutanalyse möglich ist. Eine solche sinnvolle Blutanalyse ist unser Blutdruck-Screening.

Foto: © nesoyezpasamer - Fotolia.com

Laborparameter


Bestimmt im Blut/ Serum werden:

• Arginin
• Glutaminsäure
• Glycin
• Taurin
• Calcium
• Magnesium
• Kalium
• Coenzym Q10
• Homocystein
• Vitamin C
• Vitamin D3
• Vitamin E

Haben Sie Fragen bezüglich der Preise oder möchten Sie die Blutabnahmeröhrchen bestellen? Dann können Sie uns gerne kontaktieren unter: Tel. 09394/ 9703-0 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Burnout: Auf welche Mikronährstoffe es ankommt

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Seit vielen Jahren wird kontrovers diskutiert, welchen Krankheitswert ein Burnout-Syndrom hat. Häufig wird Burnout als reine Modeerscheinung angesehen oder aber als andere Bezeichnung für eine Stressdepression.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat 2019 Burnout klar als Syndrom definiert, das im Zusammenhang mit Belastungen bei der Arbeit steht. Burnout wurde von der WHO als Faktor eingestuft, der die Gesundheit beeinträchtigt. Allerdings wird Burnout nicht als eigenständige Krankheit anerkannt. Burnout wird in der neuen ICD-11 als Syndrom von chronischem Stress am Arbeitsplatz definiert, der nicht erfolgreich verarbeitet wird.


Dazu gehören drei Dimensionen:

  • ein Gefühl von Erschöpfung,
  • eine zunehmende geistige Distanz oder negative Haltung zum eigenen Job und
  • ein verringertes berufliches Leistungsvermögen.
                

Der Begriff Burnout soll ausschließlich im beruflichen Zusammenhang und nicht für Erfahrungen in anderen Lebensbereichen verwendet werden...weiterlesen


 

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