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Eine glutenfreie Ernährung ist für Menschen mit Zöliakie zwingend erforderlich. Viele Menschen glauben in der heutigen Zeit, sie würden etwas Gutes für ihre Gesundheit tun, wenn sie sich glutenfrei ernähren. Dies hat jetzt eine US-amerikanische Studie widerlegt, die bei Menschen mit glutenfreier Ernährung erhöhte Arsenspiegel im Urin und erhöhte Quecksilberspiegel im Blut nachweisen konnten. Die Quecksilberkonzentration war um 70 Prozent höher als bei den US-Amerikanern, die nicht auf Gluten verzichtet hatten.

Referenz:
Aerzteblatt.de: 16.02.2017: Glutenfreie Kost: Erhöhte Belastung mit Arsen und Quecksilber

Psyche

Bei Depressionen: Mikronährstoffe im Blut bestimmen

Depressionen 425

Depressionen sind sehr häufige Erkrankungen: Im Laufe eines Jahres erkranken in Deutschland 8,2 % der Bevölkerung an einer Depression. Es gibt eine ganze Reihe von psychologischen und biologischen Erklärungsansätzen, wie es zu einer Depression kommt: Chronischer Stress ist ein hoher Risikofaktor für zahlreiche körperliche und psychische Erkrankungen, so auch für Depressionen. Es ist davon auszugehen, dass bei der Entstehung einer Depression viele Faktoren eine Rolle spielen, die auch mit miteinander zusammenhängen.


Zu erwähnen hierbei sind

  • Störungen im Stoffwechsel der Neurotransmitter,
  • eine erhöhte Entzündungsaktivität,
  • eine mitochondriale Dysfunktion,
  • hormonelle Störungen,
  • eine Beeinträchtigung der Neubildung von Nervenzellen,
  • oxidativer Stress, etc
 

Bei Depressionen liegen häufig Störungen der Hirnbiochemie vor:

Mikronährstoffe können dazu beitragen, das gestörte biochemische Gleichgewicht im Gehirn wieder zu normalisieren....weiterlesen

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