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Epilepsie

Epilepsie 300 150
...Epileptische Anfälle können durch verschiedene Faktoren (Trigger) ausgelöst werden. Dazu zählen z.B. Unterzuckerung, Erschöpfung, Schlafmangel, extreme Hitze oder Kälte, flackerndes Licht, emotionaler Stress u.v.m. Auch Nahrungsbestandteile wie Natriumglutamat, Aspartam oder Koffein können als Trigger fungieren, ebenso wie verschiedene Umweltgifte. Epilepsiepatienten sollten wissen, dass es durch die Einnahme von Antiepileptika zu vielfältigen Störungen der Mikronährstoffversorgung kommt, was sicherlich zu einem großen Teil die hohe Nebenwirkungsrate dieser Medikamentengruppe erklärt...weiter

ADHS

ADHS2 300 150
...Mehrfach wurden bei ADHS-Kindern auch verminderte Ferritinkonzentrationen nachgewiesen. Im März 2010 wurde in der Zeitschrift Child. Psychiatry & Human Development ein Artikel über eine Studie publiziert, in der bei 118 ADHS-Kindern und Jugendlichen der Einfluss der Eisen- und Zinkkonzentration bei ADHS untersucht wurde. Das Ergebnis der Studie zeigte, dass sowohl niedrige Zink- als auch niedrige Ferritinkonzentrationen mit stärkeren Hyperaktivitäts-Symptomen verbunden waren. Der Zinkspiegel korrelierte auch mit Ängstlichkeit und Kontaktproblemen. Da Zink und Eisen im Dopaminstoffwechsel eine Rolle...weiter

Burn-out

Burn out 300 150
...Da bei Erschöpfung ein Mangel an Energie vorliegt,  ist bei allen Formen der Erschöpfung natürlich die Frage von allergrößter Bedeutung, ob der Organismus überhaupt in der Lage ist, ausreichend Energie zu bilden. Dabei handelt es sich um chemische Energie in Form des Adenosintriphosphats (ATP). Diese Substanz ist für das gesamte Stoffwechselgeschehen von allergrößter Bedeutung, weil sehr viele biochemische Reaktionen in der Zelle nur mit Hilfe von ATP ablaufen können. Über 90 Prozent des ATPs werden in den Mitochondrien gebildet. Eine gesunde Zelle enthält bis zu 2000 Mitochondrien...weiter

Parkinson

Parkinson2 300 150

..Oxidativer Stress ist bei der Entstehung und für den Verlauf der Parkinsonerkrankung in erheblichem Umfang beteiligt. In der Substantia Nigra von Parkinsonpatienten wurde eine verstärkte Lipidperoxidation nachgewiesen sowie verminderte Konzentrationen des reduzierten Glutathions. Bei der Behandlung des Morbus Parkinson spielen drei Antioxidantien eine wichtige Rolle, nämlich Alpha-Liponsäure, reduziertes Glutathion und N-Acetylcystein. N-Acetylcystein ist darüber hinaus wichtig für die Entgiftung von Schwermetallen und kann auch die Zusammenballung von Alpha-Synuclein vermindern...weiter

Schilddrüsenerkrankungen
hashimoto2 300 150

Die Schilddrüse ist eine außerordentliche komplexe Hormondrüse, die viele Stoffwechselvorgänge im Körper steuert wie z.B. die Körpertemperatur, den Wasserhaushalt, den Sauerstoffverbrauch sowie die Funktionen des Gehirns. Die Schilddrüsenhormone nehmen über den Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweiss-Stoffwechsel zudem Einfluss auf das Wachstum und auf die körperliche Entwicklung. Eine Störung der Schilddrüsenhormone kann sich auf den ganzen Stoffwechsel auswirken. Wenn die Schilddrüsenhormone nur noch ungenügend produziert werden, kann sich das z.B. in Übergewicht, Müdigkeit und Erschöpfung...weiter

Schlafstörungen

Schlafstoerungen 300 150

Bei 509 holländischen Universitätsstudenten wurde ein möglicher Zusammenhang zwischen der täglichen Aufnahme von Tryptophan und Niacin und der Schlafqualität untersucht. Bei Männern korrelierten Schlafstörungen signifikant mit der Aufnahme von Tryptophan oder Niacin. Auch die Schlafqualität korrelierte signifikant mit der Tryptophan- und Niacinaufnahme. Bei den weiblichen Studienteilnehmern waren diese Korrelationen hingegen nicht signifikant.2014 publizierten japanische Wissenschaftler einen Fachartikel über den Einfluss von Ornithin auf die Schlafqualität und Stressmarker von gesunden Arbeitern...weiter

Studien

Brokkoli 640

 

Folsäure vermindert Übergewicht

Wissenschaftler aus Brasilien untersuchten bei Studenten einen möglichen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 für die Entwicklung von Übergewicht. Die Studienteilnehmer mit der höchsten Folsäureaufnahme hatten ein niedrigeres Risiko für starkes Übergewicht im Vergleich zu Studienteilnehmer mit einer geringen Folsäureaufnahme. Die Serumkonzentration der Folsäure korrelierte mit der Folsäureaufnahme über die Nahrung und war negativ mit der Homocysteinkonzentration assoziiert. Die Folsäureaufnahme war negativ mit stark erhöhtem Körpergewicht und Adipositas assoziiert.

Referenz:
Pereira GA, Bressan J et al.: Dietary Folate Intake Is Negatively Associated with Excess Body Weight in Brazilian Graduates and Postgraduates (CUME Project); Nutrients. 2019 Feb 28;11(3). pii: E518. doi: 10.3390/nu11030518...weitere Studien

Indikationen

autismus 640

 

Bei Autismus: Mikronährstoffe im Blut bestimmen

Autistische Störungen gelten immer noch als überwiegend genetisch bedingt, was aber zunehmend relativiert wird. 30 bis 50 Prozent der Kinder mit Autismus zeigen Hinweise auf eine mitochondriale Dysfunktion, für deren Entstehung wiederum ein Mangel an Mikronährstoffen eine große Rolle spielt. Kinder mit Autismus haben häufig auch Störungen des Redoxgleichgewichts, das ebenfalls durch Mikronährstoffdefizite hervorgerufen werden kann.

Mikronährstoffmängel bei Autismus: Bei Autismus wurden verschiedene biochemische Besonderheiten nachgewiesen: Häufig ist bei Autismus ein hoher Spiegel von Homocystein nachweisbar. Es gibt auch viele andere Zusammenhänge zwischen Mikronährstoffdefiziten und Autismus, z.B. eine Verminderung der Vitamin-D-Konzentration oder bestimmter Aminosäuren...weiter

Mikronährstoffe

Aminosuren 640 2

 

Aminosäuren – leider immer noch unterschätzt

Aminosäuren sind die Bausteine sämtlicher Peptide und Proteine und haben darüber hinaus zahlreiche weitere Funktionen im Stoffwechsel. Für die Proteinsynthese sind 21 Aminosäuren erforderlich. Erst seit einigen Jahren ist bekannt, dass auch Selenocystein eine proteinogene Aminosäure ist, da Sie für die Bildung einiger Proteine benötigt wird.

Einstufung der Aminosäuren: Einige Aminosäuren können vom Organismus selbst gebildet werden, sie werden als nicht essenzielle Aminosäuren bezeichnet. Essenzielle Aminosäuren müssen obligat mit der Nahrung zugeführt werden. Dazwischen gibt es eine Gruppe von Aminosäuren, die üblicherweise aus anderen Aminosäuren gebildet werden können. Unter bestimmten Umständen, z. B. bei metabolischem Stress, ist die endogene Bildung der Aminosäuren aber nicht ausreichend zur Bedarfsdeckung des Organismus. Auch bei Frühgeborenen ist die Fähigkeit zur Aminosäurensynthese noch nicht ausgereift.mter Aminosäuren...weiter

Fachartikel

Angst 640

 

Zusammenhang zwischen Angsterkrankungen und Mikronährstoffmängeln

...Prinzipiell ist die Hirnleistungsfähigkeit und die psychische Befindlichkeit des Menschen von der Balance der Neurotransmitter abhängig. Bildung und Abbau der Neurotransmitter sind wiederum auf eine ausreichende Verfügbarkeit von Mikronährstoffen angewiesen. Bei vielen psychiatrischen Erkrankungen sind auch Störungen des Hirnstoffwechsels nachweisbar, z. B. oxidativer Stress, eine mitochondriale Dysfunktion, eine erhöhte Entzündungsaktivität, Exzitotoxizität, Störungen der Blut-Hirnschranke und vieles mehr.
Bei allen psychiatrischen Erkrankungen, so auch bei Angststörungen, sollten Mikronährstoffdefizite abgeklärt werden. Mikronährstoffe sind nicht nur wichtig für den Neurotransmittermetabolismu...weiter

Diabetes 301

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August 2017 Hirnleistung 300

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