Seit 17 Jahren leide ich an massiven Herzrhythmusstörungen, die mit keinem Medikament behandelbar waren, egal welchem. In der Vergangenheit gingen dem schon diverse erhebliche gesundheitliche Einschränkungen voraus. Aktuell leide ich seit 5 Jahren an massivsten Schlafstörungen, hervorgerufen durch weitere heftige gesundheitliche und seelische Beeinträchtigungen, wie kaum noch zu ertragenden Dauerstress, Krankheiten und einige seelische Dinge.

Die Folge von allem: an Schlaf war nicht mehr zu denken, Dauerherzrhythmusstörungen, massive Gereiztheit und tiefe Traurigkeit.....die keine Depression war, sondern abgrundtiefe seelische Erschöpfung.

Mein Hund, der Epileptiker (geerbt) war und den ich erfolgreich ohne Medikamente bis zu seinem Tod anfallsfrei hielt - nur durch die Gabe von Taurin -, ließ mich immer mehr mit Mikronährstoffen beschäftigen, und habe nun wieder einen Hund, bei dem das funktioniert, weil Taurin so wichtig ist.

Bei meinen Recherchen über Taurin stieß ich auch auf das Wort Herzrhythmusstörungen, und da ich Taurin im Hause hatte, machte ich den Selbstversuch....mit dem Erfolg, dass ich das erste mal die HRS wenigstens stoppen konnte. So kam ich letztendlich auf das Diagnostische Centrum und ließ eine Analyse machen. Was dabei herausgekommen ist, hat mich eigentlich nicht gewundert, ich habe es geahnt. Jedes Blutbild bei einem Hausarzt war immer in Ordnung, alles war o.k., aber dass das bei weitem nicht so war, wie das Blutbild aussagte, enthüllte die Analyse Ihres Diagnostischen Centrums. Es ist so vieles an wichtigen Dingen so daneben und nicht in Ordnung. Nun nehme ich die Sachen, die mir von Ihrem Institut angeraten worden sind, und.... es geht steil bergauf, das erste mal nach gefühlt endloser Zeit.
Das hätte ich schon viel eher machen lassen sollen, aber ich wusste das nicht. Aber besser spät als nie...ich bin so glücklich und froh, diese Analyse bei Ihnen gemacht zu haben. Nun weiß ich was nicht stimmt und ich kann dagegen...deutlich spürbar...etwas tun.
Viele Grüße B. aus K.

 


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit ca. 2 Wochen nimmt unser Sohn die fehlenden Mikronährstoffe, die Ihr Institut anhand einer Blutanalyse ermittelt hat, zu sich. Schon nach dieser kurzen Zeit können wir eine starke Besserung dieser ADHS Symptome feststellen. In der Schule kann er sich besser konzentrieren. Eine Rechen-und Rechtschreibschwäche kann dadurch vorläufig ausgeschlossen werden. Das Spielen mit mehreren Kindern verläuft harmonischer; es scheint, dass er die Reize besser verarbeiten kann.

Am Abend schläft er schneller ein und im allgemeinen auch ruhiger. Beim Einkaufen wirkt er gelassener; er kann sich auf eine Sache konzentrieren und kann auch mal abwarten bis der Einkauf erledigt ist. Er zeigt sich verständnisvoller der Familie gegenüber und kann seine Energie kreativ in Bastelarbeiten austoben. Er hat nun endlich die Ausdauer ein Spiel zu ende zu spielen und schulische Aufgaben so lange zu üben bis er sie gelernt hat.Hoffnungsvoll blicken wir nun in die Zukunft und wünschen uns für unseren Sohn, dass er weiterhin solche Erfolge erzielen kann.

Vielen Dank
D.B.



Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich einen kurzen Bericht über den Stand der gesundheitlichen Situation meines zehnjährigen Sohnes Julian geben.
Julian, bei dem ADHS diagnostiziert worden war, hatte in den letzten 2-3 Jahren erhebliche Probleme - sei es in der Schule oder auch in seinem weiteren Umfeld. Diese zeigten sich vor allem in einer erheblichen Konzentrationsschwäche in allen schulischen Bereichen, besonders in Deutsch und Mathe. Auch war er sehr aggressiv und hyperaktiv.

Da wir von einer Behandlung mit Ritalin absehen wollten, hatten wir uns entschlossen, die von Ihnen angebotene Nährstoffanalyse durchführen zu lassen. Nach Einnahme der von Ihnen empfohlenen Aminosäuren trat bei Julian bereits innerhalb von 2 - 3 Wochen eine stark spürbare Besserung des Verhaltens ein. Er wurde in seinem Verhalten zusehends ruhiger, und die periodisch auftretenden aggressiven Ausrutscher wurden weniger. Auch mit den schulischen Leistungen geht es bergauf, und die Noten werden besser.

Wir werden weiterhin diese Mikronährstofftherapie anwenden, weil sie uns überzeugt hat.

Mit freundlichem Gruß
Familie G. aus S.



Patienten mit starken psychischen Befindlichkeitsstörungen, Angst- und Panikattacken:

Vor 3 Jahren wurden bei Herrn B. psychische Befindlichkeitsstörungen festgestellt. Diese äußerten sich in Angst- und Panikattacken. Eine angefangene Lehre musste deshalb abgebrochen werden, was Herrn B. noch zusätzlich in eine Krise führte. Ein vierwöchiger Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik brachte keine Erkenntnisse über die evtl. Ursache. Fragen an die Ärzte von Herrn B. und seinen Eltern, ob es sich vielleicht um eine Stoffwechselerkrankung handeln könnte und ob man dieses nicht mal untersuchen könnte, wurden "etwas von oben herab" abgetan. Er bekam Zoloft und Insidon, danach ging es ihm zwar besser, da aber in seiner Familie die Akzeptanz für allopathische Arzneimittel eigentlich nicht gegeben war und bei Krankheiten möglichst homöopathische Mittel genommen wurden, begann nun die Suche nach Alternativen. So ist man im Internet auf das Diagnostische Centrum aufmerksam geworden. Inzwischen gab es auch eine neue Hausärztin, die für alternative Medizin offen ist und so wurde im Febr. 2006 eine Mikronährstoffanalyse im Blut durchgeführt.

Die DCMS-Profile"Nerven" und " Stoffwechsel" zeigten tatsächlich Defizite auf. Diese wurden mit Glutamin, Tryptophan, Vitamin D, Selen, Chrom, Folsäure, Vitamin B6/B12 behandelt.

Nach ca. 3 Wochen ging es Herrn B. schon sehr gut. "Zum Bäume ausreißen" (im positiven Sinn) sei ihm zu Mute. Herr B. arbeitet auch wieder mit großer Freude.

Im Juni 2006 erfolgte eine Kontrolle. Es waren jetzt nur noch Glutamin, Glutaminsäure sowie ein Mittel gegen den erhöhten Homocystein-Wert nötig. Es geht Herrn B. inzwischen so gut, daß jetzt eine schrittweise Reduzierung von Zoloft und Insidon durchgeführt wird. Vielleicht kann Herr B. ja bald ganz darauf verzichten. Eine erneute Kontrolle durch das Diagnostische Centrum erfolgt Anfang September 2006.



Hallo, Frau G.,
ich möchte Ihnen meine Vorgeschichte und meine positive Erfahrung nach Ihrer empfohlenen 6-wöchigen Therapie mitteilen. Es freut mich  dass Sie diese anonym veröffentlichen wollen, denn somit kann hoffentlich auch anderen Leidensgenossen geholfen werden. Bei mir handelt es sich um Unruhe, Nervosität, Kopfstress, Antriebslosigkeit und selten vorkommenden Panikattacken. Das wirkt sich so aus, dass ich Probleme damit habe, wenn ich irgendwo warten muss, sei es z.B. im Geschäft an der Kasse oder an einer roten Ampel. Dann gerate ich sozusagen unter Zeitdruck, obwohl ich aber viel Zeit habe. Ich atme dann schneller, werde unruhig, nervös, in meinem Kopf arbeitet es, und ich atme nur bis zur Bauchmitte. Ich bekomme diese so genannten Anfälle des öfteren auch, wenn ich zu Hause auf der Couch sitze und etwas esse. Auf einmal geht mir alles nicht schnell genug, ich esse hastig und komme außer Atem. Ich fühle mich so, als ob ich einen Dauerlauf gemacht hätte, sitze aber nur ruhig ohne Tätigkeit da. Ich fühle mich dann ohne Grund gestresst und in Eile.

Nach unzähligen missglückten Versuchen, das Ganze mit Psychopharmaka in den Griff zu bekommen, bin ich im Internet auf Ihr Labor gestoßen und habe es nun mit Ihrer aufgrund der Mikronährstoffanalyse empfohlenen Therapie probiert. Bereits nach ca. 3 Tagen konnte ich einen ersten positiven Erfolg spüren. Ich wurde antriebsstärker und verspürte mehr Lust, Dinge zu tun, für die ich in letzter Zeit überhaupt kein Interesse mehr hatte. Mein Schlaf ist besser und tiefer, und ich wache daher auch entspannter und ausgeruhter morgens auf. Ich merkte, als ich an der vollen Kasse stand, dass es mir zum Teil gar nichts mehr ausmachte und dass auch eine rote Ampel mich nicht aus der Fassung brachte. Insgesamt fühlte ich mich nicht mehr so gestresst und wurde ruhiger und ausgeglichener. Dieses positive Ergebnis konnte man mir sogar im Gesicht ansehen: Ich sah entspannter aus, so dass es sogar meine Freunde bemerkten. In der 6-wöchigen Therapiephase hatte ich keine einzige Panikattacke und fühlte mich im Allgemeinen bedeutend besser.

Den Unterschied zwischen "mit" und "ohne" Mikronährstoffe konnte ich feststellen, als die Therapie zu Ende war und ich eine Woche lang gar nichts mehr einnahm. Schon nach zwei Tagen verspürte ich wieder eine Verschlechterung, und meine Stresssymptome kehrten langsam wieder zurück. Sie sind noch nicht so schlimm wie vor der Therapie, aber dennoch wieder deutlich spürbar. Nun werde ich nochmals 6 Wochen lang mit dieser Therapie fortfahren, jedoch die Dosis von Vitamin D auf Ihre Empfehlung hin halbieren.

Zusammenfassend kann ich Ihnen mitteilen, dass die von Ihnen empfohlene Mikronährstofftherapie sehr positiv und hilfreich ist. Ich konnte eine deutliche Besserung meiner Stresssymptome verspüren und wurde ausgeglichener und antriebsstärker. Nun möchte ich nicht sagen, dass mein Leiden vollkommen verschwunden ist, aber dass die gezielte Mikronährstofftherapie bedeutend wirksamer ist als z.B. Psychopharmaka.

Mit freundlichen Grüßen
R.S.



...möchte Ihnen mit großer Freude mitteilen, dass es mir nach 3 Tagen Einnahme der von Ihnen empfohlenen Aminosäuren schon wesentlich besser geht. Innigen Dank für Ihren Chef...



...Das Töpfchen mit der Aminosäuren-Mischung ist leer. Und mit großem Erstaunen habe ich die letzten Wochen immer mehr die Wirkung im Körper gespürt. Die Verdauung ist besser, ich esse wieder gerne - es schmeckt mir wieder, ich hab mehr Freude, kann mich besser konzentrieren, meine Bewegungen sind schneller, ich habe ein größeres Interesse,   und bestimmt hat sich im Körper noch mehr getan, was mir nicht so bewusst ist. Besten Dank für Ihre Hilfe...



...unser Sohn leidet seit ungefähr einem Jahr an Angst/Panik-Attacken. Seit August 2005 kann er die Schule nicht mehr besuchen, weil diese Angst ihn auch während des Unterrichts befällt. Deshalb ließen wir u.a. von Ihrem Labor Ende 2005/Anfang 2006 eine Aminosäuren-Analyse durchführen. Er nahm dann auf Ihre Empfehlung hin die empfohlenen Aminosäuren ein. Seine Angstsymptome gingen daraufhin langsam zurück, so dass er sogar Ende Januar alleine unseren Hund ausführen konnte. Waren es bisher nur ca. 5 - 10 Minuten, die er sich alleine aus dem Haus getraute, konnte er sich jetzt schon eine drei viertel Stunde weit weg vom Haus aufhalten. Das war ein enormer Fortschritt...

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