Kopf GeraltEs ist länger bekannt, dass Depressionen auch mit Entzündungsreaktionen im Gehirn einhergehen. Das Wissensmagazin scinexx.de berichtete am 27.02.2018 über Erkenntnisse kanadischer Wissenschaftler, die mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) nachweisen konnten, dass das Gehirn depressiver Probanden eine höhere Entzündungsaktiviät aufwies als das der Gesunden. Wichtig war auch die Erkenntnis, dass die Entzündungswerte mit der Dauer der Erkrankung zunahmen, besonders dann, wenn längere Zeit keine Medikamente gegen Depressionen eingenommen worden waren. Eine länger als ein Jahrzehnt andauernde unbehandelte Depression geht offensichtlich in eine neue Phase über, die durch stärkere Entzündung im Gehirn gekennzeichnet ist. Die Autoren der Studie vermuteten, dass Depressionen in einem fortgeschrittenen Stadium auch anders behandelt werden müssten, z. B. mit Medikamenten mit antientzündlicher Wirkung.

DCMS-Neuro-Check

DCMS Neuro Check 151für eine optimale Mikronährstoffversorgung des Nervensystems. Die Mikronährtoffanalyse ist sinnvoll bei psychischen oder neurologischen Beschwerden. Wird gerne gemacht bei Angststörungen, Depressionen, ADHS, Gedächtnisstörungen, für die Optimierung des Energiestoffwechsel  etc... weiterlesen

 

 

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