Bei ADHS kann auch ein Mikronährstoffmangel vorliegen

ADS und ADHS ist inzwischen die häufigste kinderpsychiatrische Erkrankung. Bei ADHS können auch Mikronährstoffe fehlen, die für die Hirnleistungsfähigkeit von zentraler Bedeutung sind.


Mikronährstoffe beeinflussen Psyche und Hirnleistungsfähigkeit

Mikronährstoffe wie z.B. Eisen, Zink, Vitamin C, Tryptophan, Vitamin B6 sind erforderlich für die Bildung von Nervenbotenstoffen. Bei ADS oder ADHS wird u.a. auch eine Störung des Neurotransmittergleichgewichts angenommen.

Mehrfach wurden bei ADS- und ADHS-Patienten auch Mikronährstoffdefizite nachgewiesen. Eine Normalisierung des Mikronährstoffstatus ist auf jeden Fall eine sinnvolle therapeutische Maßnahme bei ADS und ADHS.


Bei ADS und ADHS sollte eine Mikronährstoffanalyse durchgeführt werden

Um herauszufinden, ob und welche Mikronährstoffe fehlen, zu denen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren gehören, sollte eine Mikronährstoffanalyse durchgeführt werden. Hier eignet sich der DCMS-Neuro-Check oder alternativ das ADS/ADHS-Screening.

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