Wissenschaftler der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf untersuchten den Einfluss der Serotoninkonzentration auf eine Pawlowsche Konditionierung von Angstreaktionen. Dazu wurde bei gesunden Probanden eine funktionelle Kernspintomographie und ein Tryptophan-Depletionstest durchgeführt. Die Probanden mit einem Serotoninmangel zeigten abgeschwächte vegetative Reaktionen auf Signale, die auf ein unangenehmes Ereignis hindeuteten. Außerdem zeigten diese Probanden auch Veränderungen im Mandelkern und im orbitofrontalen Kortex, zwei wichtigen Strukturen, die mit Angstreaktionen zu tun haben. Die Serotoninkonzentration scheint also auch bei der Angstverarbeitung eine Rolle zu spielen.
Referenz:
Japanische Wissenschaftler untersuchten den Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und Schlafqualität. Dabei wurde die Nährstoffaufnahme über de…
Wissenschaftler aus Brasilien und Australien untersuchten in einer placebokontrollierten Studie den Effekt von N-Acetyl-Cystein bei Manie oder Hypoman…
Verschiedene Faktoren tragen zur Entstehung einer ADHS-Symptomatik bei, u.a. einer Störung des dopaminergen Systems. Eisen ist essentiell für ein korr…
Ein Eisenmangel ist ein erhebliches Problem bei Patienten mit Herzinsuffizienz. Wissenschaftler der Universität Groningen untersuchten bei 1.506 Patie…
Wissenschaftler der Indiana University haben herausgefunden, dass eine höhere Bleiaufnahme bei jungen Erwachsenen das Risiko für Typ-2-Diabetes in spä…
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat darauf hingewiesen, dass Kinder keinen bleihaltigen Modeschmuck tragen sollten. Zwar sei das Risiko durch d…
Ab dem ersten Dezember 2013 ist nur noch ein Höchstwert von 10 Mikrogramm Blei pro Liter Trinkwasser zulässig. Bis 2003 waren es noch 40 Mikrogramm pr…
|
Sie möchten regelmäßig von uns informiert werden? Dann abonnieren Sie unseren DCMS-Newsletter. |