Hitzewelle 200Endlich Sommer, viele drängt es jetzt ins Freie. Doch Vorsicht, oftmals werden die Gefahren des Hochsommers unterschätzt. Im Hochsommer kommt es durch die vermehrte UV-Strahlung zu einer Erhöhung der Ozonkonzentration. Ozon ist ein giftiges Reizgas und greift die Schleimhäute an. Betroffen sind vor allem die Augen und die Atemwege. Hält man sich bei hoher UV-Einstrahlung und hohen Ozonwerten im Freien auf, insbesondere in der Mittagszeit, kann dies die Bildung von freien Radikalen im Körper extrem erhöhen. Durch zusätzliche sportliche Aktivitäten wird dieser Prozess noch gefördert. Es kommt zu einer oxidativen Belastung - man spricht vom oxidativem Stress.

Oxidativer Stress ist ein Missverhältnis zwischen der Entstehung freier Radikale und den antioxidativen Schutzmöglichkeiten. Wenn also der Körper nicht genügend Antioxidantien zur Verfügung hat, wie Vitamin C, Vitamin E, Coenzym Q10 oder natürliche Carotinoide etc., kann er den oxidationsfreudigen Molekülen auch nicht entgegenwirken. Die ungesättigten Fettsäuren werden dann durch die freien Radikale angegriffen und chemisch verändert - es entstehen Lipidperoxidationsprodukte.

Wenn diese angriffslustigen Sauerstoffverbindungen ein zu hohes Übermaß erreichen, können sie zu erheblichen Schädigungen führen und die Entstehung von verschiedenen Erkrankungen begünstigen. Beispiele hierfür sind: eine beschleunigte Hautalterung, Gefäßschädigungen, Bluthochdruck, Schlaganfall und Demenzerkrankungen.


Auf eine gute Mikronährstoffversorgung achten

Im Sommer ist unser Immunsystem enormen Belastungen ausgesetzt, denn der oxidative Stress schwächt die Aktivität der Immunzellen und fördert Entzündungsaktivitäten im Körper. Generell hat das Immunsystem einen sehr hohen Bedarf an Mikronährstoffen, der natürlich in Belastungssituationen noch weiter ansteigt. Keinesfalls ist sicher, dass dieser erhöhte Mikronährstoffbedarf nur durch die Nahrung gedeckt werden kann. Eine Supplementierung von immunstärkenden Vitalstoffen ist daher in vielen Fällen sinnvoll. Es ist logisch, dass eine gezielte Mikronährstofftherapie auf der Basis von Labordaten besser wirksam ist, als z.B. eine so genannte "Schrotschusstherapie".

Eine geeignete Analyse ist das DCMS-Immun-Profil, hier werden die Mikronährstoffe im Blut/ Serum bestimmt, die für ein leistungsstarkes Immunsystem von Bedeutung sind.

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