Laut Süddeutsche.de vom 23.03.2018 lagern im Eisboden der nördlichen Hemisphäre zwischen 330.000 und 800.000 Tonnen Quecksilber. Wenn die Böden durch globale Erwärmung auftauen, könnten große Mengen freigesetzt werden. Derzeit werden etwa 2.000 Tonnen durch Industrie und Energiewirtschaft freigesetzt. Wenn die Permafrostböden auftauen, würde mindestens die 150-fache Menge des Schwermetalls freigesetzt. Es wäre dann auch nicht mehr möglich, Fische zu verzehren, weil letztlich das freigesetzte Quecksilber dann im Meer landet.

Referenz:
Süddeutsche.de, 23.03.2018: Die Bombe im Eis

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