Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mitteilte, sind Wildpilze stark mit Quecksilber belastet. Bei Tests von 164 Wildpilz-Proben fanden sich durchweg erhöhte Quecksilberkonzentrationen, wobei die Menge in zwei Drittel der Fälle über dem gesetzlichen Höchstwert lag. Das Bundesumweltministerium rät bei regelmäßigem Verzehr, nicht mehr als 200 bis 250 Gramm Wildpilze pro Woche zu essen.

Referenz:
süddeutsche.de, 30.09.2016: Wildpilze oft mit Quecksilber belastet

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