Die Beratungskommission der Gesellschaft für Toxikologie kommt in einem Fachartikel zum Schluss, dass die Aufnahme von anorganischem Arsen in der Bevölkerung insgesamt zu hoch sei. Maßnahmen zur Verminderung der Arsenbelastung seien dringend erforderlich. 2015 hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung bereits darauf hingewiesen, dass Reis und besonders Reisprodukte wie Reiswaffeln, hohe Arsenkonzentrationen enthalten können. Für die Gesamtzufuhr von Arsen ist aber auch die Aufnahme über Milch und Milchprodukte sowie über Getreide basierende Produkte und manchmal auch über Trinkwasser von Bedeutung.

Referenz:
idw-online.de, 28.01.2016: Arsenbelastung durch Lebensmittel in Europa

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