Bei Bewohnern der Färöer-Inseln wurde bei Schwangeren in den Jahren 1986 bis 1987 die Quecksilberkonzentration im Haar bestimmt, außerdem die Quecksilberkonzentration im Nabelschnurblut.

In den Jahren 2008 bis 2009 wurden bei 847 Personen, die ursprünglich als Ungeborene in der Studie involviert waren, neuropsychologische Test durchgeführt. Es zeigte sich, dass selbst nach 22 Jahren eine pränatale Quecksilberexposition durch Fischkonsum einen nachteiligen Effekt auf die Hirnleistungsfähigkeit hatte.

Referenz:
Debes F, Weihe P, Grandjean P: Cognitive deficits at age 22 years associated with prenatal exposure to methylmercury; Cortex. 2015 Jun 4. pii: S0010-9452(15)00176-8.

Back to top

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok